Gutscheine auf dem Gabentisch

Auf Gültigkeit achten !!

Wenn man nicht weiß, was man schenken soll, sind Gutscheine immer eine prima Sache. „Wer an Weihnachten mit einer solchen Gabe zum Eintauschen bedacht wird, sollte jedoch auf die Fristen achten, auch wenn man sich mit dem Einlösen von Warengutscheinen Zeit lassen kann“, rät Monika Schiffer, Leiterin der Verbraucherzentrale in Euskirchen. Allgemein gilt eine Verjährungsfrist von drei Jahren. Lag unterm Weihnachtsbaum jedoch ein Gutschein für ein Freizeitvergnügen mit festem Termin, muss die Karte zum angegebenen Datum eingelöst werden, damit sie nicht verfällt. Folgende Tipps helfen, Frust mit dem Verstreichen von Fristen zu vermeiden:

  • Gültigkeit von Warengutscheinen:Auch wenn auf einem Gutschein keine Befristung vermerkt ist, kann der Bon nicht unbegrenzt lange eingelöst werden. Allgemein gilt eine Verjährungsfrist von drei Jahren. Deshalb muss ein unbefristeter Gutschein spätestens innerhalb von drei Jahren eingelöst werden.
  • Fristende:Die Frist beginnt jedoch immer erst am Schluss des Jahres, in dem der Gutschein erworben wurde. Beispiel: Wer zum Weihnachtsfest mit einem Gutschein beschenkt wird, der im November 2018 erworben wurde, muss diesen bis spätestens zum 31. Dezember 2021 einlösen.
  • Abgelaufene Dauer:Ist die Frist auf Warengutscheinen verstrichen, müssen Händler den Bon zwar nicht mehr einlösen. Aber nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW müssen Anbieter das Geld gegen Rückgabe des Gutscheins – abzüglich ihres entgangenen Gewinns – erstatten.
  • Fristen für Termingutscheine:Bei Gutscheinen fürs Konzert oder Theater sind die angegebenen Einlösedaten zu beachten, sonst verfallen die Tickets.
  • Teileinlösungen:Die meisten Anbieter lösen Gutscheine auch teilweise ein, wenn kein Nachteil für sie damit verbunden ist. Der Restbetrag wird auf dem alten Gutschein vermerkt oder in Form einer neuen Gutschrift ausgehändigt. Ein Anspruch der Kunden auf Auszahlung der restlichen Gutscheinsumme besteht nicht.

Verbraucherzentrale NRW
Beratungsstelle Euskirchen
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Unnötige Ausgaben entlarven; Haushaltsbuch 2019

Mit dem Haushaltsbuch mehr Durchblick bei den Finanzen

Im Supermarkt landet mehr im Einkaufswagen, als auf dem Zettel steht? Die Schnäppchen-Angebote im E-Mail-Postfach sind einfach zu verlockend? Und der überteuerte Kaffee unterwegs muss auch manchmal sein? Schnell sprengen solche spontanen Einkäufe ein Monatsbudget. Wer Überblick und Kontrolle über seine Ausgaben gewinnen möchte, kann ein Haushaltsbuch nutzen. Schon nach wenigen Wochen lassen sich damit unnötige oder zu hohe Ausgaben entlarven und Sparmöglichkeiten finden. Fix und fertig vorbereitet für den Start ist „Das Haushaltsbuch“ der Verbraucherzentrale. Im DIN-A4-Format bietet es 54 Wochenübersichten für tägliche Kosten, zwölf Monatsübersichten für Einnahmen und Ausgaben sowie eine Jahresübersicht. Konkrete Spartipps helfen zudem direkt beim Aufbessern der Haushaltskasse.

Verbraucherinnen und Verbraucher können die Übersichten individuell mit Datumsangaben versehen und somit jederzeit beginnen, nicht nur zu Jahresbeginn. Das Haushaltsbuch hilft sofort dabei, Konsumgewohnheiten zu erkennen und zu wissen, wofür Geld im Einzelnen ausgeben wird. Es macht erkennbar, wenn sich rote Zahlen anbahnen oder Wünsche finanziell nicht erfüllbar sind. Dank einer Erläuterung am Anfang ist es leicht, das Haushaltsbuch richtig zu führen. Denn man muss kein Buchhalter sein, um die Haushaltskasse im Griff zu haben.

Der Ratgeber „Das Haushaltsbuch. Alle Finanzen im Griff. Ausgaben und Einnahmen für 12 Monate“ hat 100 Seiten, kostet 7,90 Euro und ist in der Verbraucherzentrale Euskirchen, Wilhelmstraße 37, Tel. 02251 506 45 01

erhältlich.

Spendensammlungen

Wahre Wohltäter von falschen Fuffziger unterscheiden

Alle Jahre wieder wird in der Weihnachtszeit zu Spenden aufgerufen: Für Flüchtlinge, Notleidende in Krisengebieten, bedürftige Kinder, für kulturelle Anliegen oder für Tier- oder Umweltschutz werden per Post, via Internet und mit der Sammelbüchse in der Hand wohltätige Gaben gesammelt. Wer helfen möchte, sollte seine Spenden jedoch nicht allzu leichtgläubig verteilen. „Nicht jede Organisation, die verspricht, mit Euro und Cent Gutes zu bewirken, ist so seriös, wie sie sich gibt“, erklärt Monika Schiffer, Leiterin der Verbraucherzentrale in Euskirchen: „Spender wollen auch bei wohltätigen Projekten wissen, was mit ihrem Geld passiert. Ob eine Organisation mit Spendengeldern solide umgeht und sich auch offen in die Karten gucken lässt, dies nur zwei von einer Handvoll weiterer Kriterien, die es Spendenwilligen erleichtern, falsche Fuffziger von wahren Wohltätern zu unterscheiden:

  • Briefpost fürs Gefühl:Wer einmal gespendet hat, erhält oft wieder Post. Spendenorganisationen nutzen auch kommerzielle Adresshändler und beziehen Anschriften durch Preisausschreiben oder von Versandhändlern. Mit Hilfe von Angaben über Alter, Beruf, Geschlecht und Wert der bestellten Ware lassen sich unterschiedliche Zielgruppen herausfiltern und anschreiben. Wer per Post um eine Spende gebeten wird, sollte sich bei Zweifeln an der Glaubwürdigkeit Zeit nehmen, die Organisation genauer unter die Lupe zu nehmen. Aufschluss bietet etwa ein Blick in den jeweiligen Jahresbericht, den seriöse Organisationen auf Anfrage zusenden. Vorsicht ist hingegen geboten, wenn die Werbepost – statt Daten und Fakten zu liefern – allein auf Gefühle zielt. Emotionsgeladene Texte und Mitleid erregende Fotos sind Kennzeichen unseriöser Werbung. Glaubwürdig hingegen sind klare, aussagekräftige Informationen und authentische Fotos mit einem erkennbaren Bezug zum jeweiligen Spendenzweck und transparente Einblicke in die Spendenverwertung.
  • Mit der Büchse unterwegs:In den meisten Bundesländern genügt es, einen Verein zu gründen, sich eine Satzung zu geben und auf Sammeltour zu gehen. Gerade die direkte Ansprache auf der Straße oder an der Haustür kann dazu verführen, rasch und unbedacht zu spenden. Erst recht, wenn versucht wird, mit Fotos angeblicher Folteropfer, hungernder Kinder oder gequälter Tiere Mitleid zu erregen und Druck ausgeübt wird. Doch bei den grausamen Bildern kann es sich um zweckentfremdete Aufnahmen handeln. Besser ist deshalb, zunächst abzuwinken und sich in Ruhe über die jeweilige Organisation zu informieren. Wer seriös agiert, offenbart in seinem Geschäftsbericht, wofür das Geld aus Spenden oder Mitgliedsbeiträgen ausgegeben wird. Dort sollte klar stehen, wie viel in Verwaltung und Werbung fließt und dass der größte Batzen (60 bis 65 Prozent) für den guten Zweck verwendet wird. Ist ein Verein oder eine Organisation als gemeinnützig anerkannt, ist dies ein Indiz für Glaubwürdigkeit. Karitativ anerkannte Spenden können zudem als Sonderausgabe steuerlich abgesetzt werden.
  • Spendenwerber im Internet:Eine eigene Homepage ist hingegen kein Garant für die Vertrauenswürdigkeit einer Organisation. Professionell gestaltete Internetseiten können zwar vordergründig einen glaubwürdigen Eindruck erwecken. Doch besser ist, hinter die Kulissen zu blicken und zu prüfen, ob im Impressum ein Ansprechpartner sowie eine ordentliche Adresse genannt sind. Wer Zweifel hegt, sollte um Informationen – Satzung, Jahresbericht, Prospekte – bitten und gucken, was andere Quellen im Netz über die jeweilige Organisation und ihre Aktivitäten äußern. Das gilt auch für die zahlreichen über soziale Medien – etwa per Facebook – verbreiteten Spendenaufrufe. Dort tummeln sich etliche Organisationen, Vereine, aber auch Shops oder einzelne Personen, die vorgeben, sich für eine wohltätige Aktion zu engagieren. Die ausgesendeten Appelle rühren mit mitleiderregenden Fotos direkt ans Herz und somit an die eigene Spendenbereitschaft. Statt Information zum Spendensammler und Belegen zu dessen sozialem Engagement, springen die jeweiligen Bankverbindungen für eine Überweisung meist jedoch sofort ins Auge.
  • Vorsicht bei Fördermitgliedschaften:Viele unseriöse Gruppen buhlen sogleich um feste Mitglieder oder drängen auf Überweisung einer Dauerspende. Meist sind die gewünschten Beiträge hoch. Zudem bindet man sich in der Regel für einen längeren Zeitraum. Denn im Unterschied zu sonstigen Haustürgeschäften lässt sich die Verpflichtung zumeist nicht innerhalb von zwei Wochen widerrufen. Oft fließt auch nur ein kleiner Teil der Beträge in Hilfsprojekte. Den weit größeren Teil der Spendengelder verschlucken meist Werbung und Verwaltung.
  • Wegweiser durch den Spendendschungel:Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) vergibt an förderungswürdige Organisationen auf Basis einer jährlichen Prüfung ein Spenden-Siegel. Derzeit dürfen sich damit rund 230 überwiegend soziale Organisationen schmücken. Allerdings: Geprüft werden nur Hilfswerke, die mindestens 25.000 Euro an Spenden in den vergangenen zwei Geschäftsjahren erhalten haben, sich außerdem selbst beim DZI für eine Prüfung melden und die Kosten hierfür zahlen. Kleinere Organisationen können dies oft nicht leisten. Wenn ein Verein in der DZI-Liste fehlt, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass er unseriös ist. Trägt ein Spendenaufruf den DZI-Sternenkranz, ist hingegen garantiert, dass die Organisation eindeutig und sachlich wirbt, sparsam wirtschaftet und nachprüfbar ausweist, wie das Geld der Spender verwendet wird.

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Betrüger Shops

Achtung! Täuschend echt!
Warnung vor Online-Fake-Shops

Handtaschen, Designer-Klamotten, High-Tech-Trendprodukte und Marken-Uhren: Im Internet werben Shops mit verlockenden Waren. Werden begehrenswerte Produkte zum Schnäppchenpreis und gegen Vorkasse angeboten, sollten Kundenaugen vor einer Bestellung besonders wachsam sein. Denn Fälscher bieten auf kopierten oder nachgemachten Shop-Seiten im Internet attraktive Waren an, die niemals oder nur als schlechte Kopie den Weg zum Käufer finden. Ihren Fake mit einem Online-Shop lassen sich die Schwindler von Kunden teuer bezahlen. „Wer in die ausgelegte Falle tappt und den verlangten Betrag für das begehrte Produkt vorab überweist, hat kaum eine Chance, sein gezahltes Geld jemals wiederzusehen“, warnt Monika Schiffer, Leiterin der Verbraucherzentrale in Euskirchen, der immer wieder solche Fälle vorliegen. Wird die Echtheit eines Shop-Angebots nur vorgegaukelt, um zu kassieren, handelt es sich um Betrug. Eine solche Täuschung sollte bei der Polizei angezeigt werden. Gemeinsam mit dem Landeskriminalamt (LKA) NRW hat die Verbraucherzentrale NRW den Fake-Shop-Maschen den Kampf angesagt. Nachfolgend erfahren Onlinekäufer, wie Fake-Shops vor einer Bestellung zu erkennen sind und was zu getan werden kann, wenn man auf ein Schwindelangebot hereingefallen ist:

  • Untrügliche Erkennungszeichen Fehlanzeige:Ob es bei den Angeboten im Online-Handel immer mit rechten Dingen zugeht, ist selbst für Experten kaum auf den ersten Blick erkennbar. Internet-Fälscher, die Kunden nur ans Geld wollen, gehen bei ihren Fake immer perfekter und perfider ans Werk: Durch das Kopieren oder Fälschen von Produktbildern und Informationen aus realen Internetseiten wirkt ein Fake-Shop im Internet oftmals täuschend echt. Um Seriosität vorzugaukeln, sind das Impressum mit der Händleradresse oder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ebenfalls von anderen Seiten abgekupfert beziehungsweise frei erfunden.
  • Alle Angaben prüfen:Käufer sollten vor einer Bestellung folgende Punkte in einem Internet-Shop genau checken: Gibt es mehrere – darunter auch kundenfreundliche – Zahlungsarten und eine überprüfbare Anbieteradresse im Impressum? Werden Angebot und Preis mit allen erforderlichen Details – etwa der Beschaffenheit des Produkts – angegeben? Werden Lieferbedingungen und -kosten ausreichend dargestellt? Sind Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und darin Hinweise zum Widerruf vorhanden? Wird mit einem vertrauenswürdigen Gütesiegel wie "Trusted Shop Guarantee" (Trusted Shops), "s@fer-shopping" (TÜV Süd) und "Geprüfter Onlineshop EHI" (EHI Retail Institute GmbH) geworben? Eine zuverlässige Orientierung bieten solche Siegel jedoch nur, indem man auf das Logo klickt und dadurch auf die Homepage des Prüf-Unternehmens weitergeleitet wird.
  • Vorsicht bei Vorkasse:Kunden werden bis zum Drücken des Kaufbuttons mehrere – auch kundenfreundliche – Zahlungsweisen angeboten. Sind sie bei der Kasse angelangt, haben Kunden plötzlich keine Wahl mehr: Dort wird nur noch eine umgehende Überweisung des geforderten Betrags verlangt. Auf der sicheren Seite sind Kunden, wenn sie Artikel nur bei Onlinehändlern ordern, die mehrere kundenfreundliche Zahlungsarten bis zum Klick auf den Kauf-Button zur Verfügung stellen. Sicher sind Zahlungen auf Rechnung oder per Lastschrift. Bei der Zahlung auf Rechnung müssen Kunden meistens erst bezahlen, wenn sie die Ware erhalten haben. Bei Zahlung per Lastschrift kann diese noch bis zu acht Wochen rückgängig gemacht werden.
  • Fälscher zocken unerkannt ab:Wenden sich Reingefallene über die angegebenen Kontaktdaten an das Unternehmen, um die richtige Ware oder ihr gezahltes Geld zurück zu erhalten, werden sie oft immer wieder vertröstet. Briefe mit Rückzahlungsaufforderungen kommen als unzustellbar zurück oder bleiben unbeantwortet. In den meisten Fällen sind Betroffene um eine schlechte Erfahrung reicher, aber haben das Nachsehen.
  • Fake-Shop-Opfer sind nicht wehrlos: Wer schon Geld überwiesen hat, sollte umgehend seine Bank auffordern, die Zahlung rückgängig zu machen. Wenige Stunden nach einer Onlinebestellung ist dies oft noch möglich. Bei anderen Zahlungsarten kann eine Zahlung noch bis zu acht Wochen nach Einzug rückgängig gemacht werden. Inwieweit dies gilt, weiß die Bank. Grundsätzlich sollten sämtliche Belege von Onlinebestellungen gesammelt und gesichert werden. Dazu gehören Kaufvertrag, Bestellbestätigung, E-Mails und ein Screenshot des Angebots.

Weitere Informationen zu den Erkennungszeichen von Fake-Shops unter www.verbraucherzentrale.nrw/fakeshops.

Rechtsberatung bietet die Verbraucherzentrale in Euskirchen. Termine können unter 02251 506 45 01 vereinbart werden.

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Ratgeber und Checkliste zur Vorbereitung auf Gutachtertemin

Wie hoch ist der Pflegegrad?
Ratgeber und Checkliste zur Vorbereitung auf Gutachtertermin
Jede Minute zählt – dieses Motto gilt für das
Pflegegutachten seit der jüngsten Reform nicht mehr. 2017 wurde ein
neuer Bedürftigkeitsbegriff in der Pflege eingeführt, um die
Leistungen gerechter zu verteilen. Doch eines gilt nach wie vor:
Wer finanzielle Unterstützung möchte, muss einen Antrag bei der
Pflegekasse stellen und von ihr als pflegebedürftig eingestuft
werden. Dazu kommt ein Gutachter oder eine Gutachterin zu 
den Antragstellenden nach Hause. Auf diesen Besuch bereitet
der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Das Pflegegutachten –
Antragstellung, Begutachtung, Bewilligung“ ausführlich vor.
 
Anhand von festgelegten Kriterien wird bei der Begutachtung
entschieden, wie selbstständig oder eben unselbstständig
Betroffene handeln. Dabei werden körperliche und geistige
Fähigkeiten betrachtet sowie Einschränkungen festgehalten,
die bei Selbstversorgung und Alltagsaktivitäten bestehen.
Das Buch bietet eine umfangreiche Checkliste, mit der
Leserinnen und Leser schon vorab alle Punkte durchgehen
können. Verhaltenstipps für den Besuchstag bieten weitere
Unterstützung. Außerdem beantwortet der Ratgeber
wichtige Fragen zum gesamten Prozess: Wann und wie
beantrage ich Pflegeleistungen? Wo bekomme ich weitere
Unterstützung und Beratung?
Ein Musterbrief für einen eventuellen Widerspruch gegen
den Pflegebescheid rundet das Informationsangebot ab.
 
Der Ratgeber „Das Pflegegutachten – Antragstellung, Begutachtung,
Bewilligung“ hat 152 Seiten, kostet 9,90 Euro und ist in der
Verbraucherzentrale Euskirchen, Wilhelmstraße 37, Tel. 02251 506 45 01
erhältlich.

Keine Chance für den Schimmel

Tipps der Energieberatung der Verbraucherzentrale zu Ursachen,
Vorbeugung und Sanierung
Jedes Jahr im Winter erobern sie die Wände: hässliche schwarze Flecken, oftmals
die ersten Anzeichen für einen Schimmelpilzbefall. Der sieht nicht nur
unschön aus, sondern ist auch mit Gesundheitsrisiken verbunden.
Werner Reiner, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale
Euskirchen, erläutert die Ursachen des Schimmelbefalls und erklärt,
wie jeder die eigene Wohnung schützen kann.
„Im Winter sind die Innenoberflächen der Außenwände vieler Häuser und
Wohnungen kalt. Dort kühlt sich schnell die warme Raumluft ab. Mit
sinkender Temperatur kann die Luft aber weniger Wasserdampf
aufnehmen, so dass an kalten Oberflächen die relative Luftfeuchte stark
ansteigt. „In diesen Bereichen mit besonders hoher Luftfeuchtigkeit
finden Schimmelpilze ideale Wachstumsbedingungen vor – auch wenn
keine Feuchtigkeit fühlbar oder Kondenswasser sichtbar sind“, erläutert
Werner Reiner.
Die wichtigste Regel zum Schutz vor Schimmel heißt deshalb: raus mit
der feuchten Luft, am besten durch regelmäßiges Lüften. Ein
Hygrometer, das die Raumluftfeuchte misst, ist dabei sehr hilfreich,
denn es zeigt in Prozent an, wenn zu viel Wasser in der Luft ist. Ebenfalls
wichtig ist ausreichendes Heizen, damit die Wände nicht zu sehr auskühlen.
Die maximale Luftfeuchtigkeit und die empfehlenswerte Raumtemperatur,
die nicht unter 16 Grad Celsius liegen sollte, hängen dabei ganz
wesentlich von der Außentemperatur und dem Dämmstandard des
Hauses ab. So wird eine relative Luftfeuchte von 60 Prozent bei einem gut
gedämmten Gebäude nicht so schnell zum Problem, während bei
schlechter Gebäudedämmung an kalten Tagen 40 Prozent zu viel sein
können. Je besser die Dämmung, umso geringer ist daher das
Schimmelrisiko, da die Wände weniger stark auskühlen.
Was aber ist zu tun, wenn der Schimmelschaden bereits da ist? Aus
Sicht von Werner Reiner häufig ein Fall für Fachleute: „Nur wenn die
Ursache bekannt ist, können kleine und oberflächliche Schimmelschäden
in Eigenregie beseitigt werden. Ansonsten sollten Experten ans Werk
gehen und unbedingt auch die Schadensursache klären, sonst kommt der
Schimmel in den meisten Fällen schnell wieder.“ Nur qualifizierte
Fachleute können sicherstellen, dass auch die gesundheitsschädlichen
Stoffwechselprodukte des Schimmelpilzes vollständig entfernt werden.
Unterstützung erhalten Betroffene auch bei den Energieberaterinnen
und Energieberatern der Verbraucherzentrale.
Bei allen Fragen zum Erkennen und Vermeiden von Schimmelschäden
hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale. 
Wer Fragen zu den Themen Dämmen und Lüften sowie Strom- und
Energiesparen hat, wendet sich ebenfalls an die anbieterunabhängige
Energieberatung der Verbraucherzentrale. Zu allen Energiesparthemen
kann ein Termin in der Euskirchener Beratungsstelle vereinbart werden.
Die Terminvergabe findet statt unter 02251-5064501
oder per email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Die Energieberatung kostet 5,- € für 30 Minuten.
Je nach Umfang des Themas werden 60 Minuten eingeplant.
Termine im Kreis Euskirchen im September 2018 zu allen Energiesparthemen:
Euskirchen in der Verbraucherzentrale
 
13.09.2018 ab 15:00 Uhr
27.09.2018 ab 15.00 Uhr

Die Starkregensaison ist da - Wie schütze ich mein Haus vor den Folgen?

Die Starkregensaison ist da – Wie schütze ich mein Haus vor den Folgen?
 
 
 
Seit einigen Jahren häufen sich extreme Unwetter, bei denen in kurzer
Zeit ungewöhnlich hohe Mengen Regen fallen. Wie kann ich mein Haus
vor den Folgen, die durch den Rückstau der Wassermassen entstehen,
wirksam schützen? Wann und wo tritt Starkregen auf und bin ich von Rückstau betroffen?
 
Im Vortrag von Dr. Ute Rose, Expertin der Verbraucherzentrale NRW,
werden diese und andere Fragen beantwortet. Im Anschluss können
ihr und den Vertretern der Stadtwerke Mechernich Fragen gestellt
werden. Die kostenlose Info-Broschüre "Alles klar bei Starkregen?"
ist vor Ort als auch in der Beratungsstelle in Euskirchen erhältlich.
 
Die Eckdaten lauten:
• Donnerstag, 30.08.2018
• 18:00 bis 19:30 Uhr
• Ratssaal der Stadtverwaltung Mechernich, Bergstr. 1, 53894 Mechernich
• Die Teilnahme ist kostenfrei, um verbindliche Anmeldung bei
Günther Schulz (Ortsvorsteher) wird gebeten:
Telefon: 0172-2633 865 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Der Hintergrund: Durch Starkregenereignisse, über die regelmäßig in den
Nachrichten berichtet wird, kann Wasser auf Straßen und Hofflächen
aufstauen und von außen oder aus Richtung des Abwasserkanals in
Gebäude eindringen. Dabei entstehen oft große Schäden:
Möbel und Elektrogeräte werden zerstört, tiefliegende Räume durch das
Schmutzwasser beschädigt und liebgewonnene Erinnerungsstücke vernichtet. 
„Für alle Schäden durch  Rückstau haften Grundstückseigentümer/-innen
allerdings selbst! Hausbesitzer sollten Ihre Immobilie deshalb rechtzeitig
vor der Gefahr eines unkalkulierbaren Rückstaus und einer Überflutung
bei Starkregen schützen“, empfiehlt Monika Schiffer, Leiterin der
Verbraucherberatungsstelle Euskirchen.
 
Individuelle Beratung zu allen Themen rund um die Abwasserleitung erhalten Interessierte
auch kostenlos unter 0211 / 3809 300, über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und auf
www.abwasser-beratung.nrw.

Rechtes und Schlechtes für Urlauber

Neue Pauschalreiseregeln seit 1. Juli

Gibt’s vor oder während einer Reise Pannen, Mängel oder geht der Veranstalter Pleite, sind Pauschalreisende meist abgesichert: Urlauber können etwa den Reisepreis mindern oder bekommen über die vorgeschriebene Insolvenzabsicherung des Anbieters ihr Geld zurück. Das galt bislang für Pauschalreisen, die im Reisebüro oder in Onlineportalen als Paket eines Veranstalters vermittelt werden. Wer allerdings nur einen Flug plus Hotel im Online-Reiseportal oder Reisebüro buchte, konnte diese Schutzrechte meist nicht nutzen. Seit 1. Juli gelten neue Regeln beim Pauschalreiserecht, die für mehr Klarheit und Verbraucherschutz auch beim Buchen von einzelnen Reiseleistungen in Online-Portalen und Reisebüros sorgen. Doch das neue Gesetz hat auch Verschlechterungen im Gepäck: „Erst wenn Veranstalter den Reisepreis nach der Buchung um mindestens acht Prozent anheben, können Urlauber künftig noch kostenlos vom Reisevertrag zurücktreten. Bislang lag diese Grenze bei fünf Prozent. Bislang war es verboten, den Reisepreis für Reisen, die nicht mehr als vier Monate vor Reisebeginn gebucht wurden, nachträglich anzuheben. Künftig können sich auch kurzfristiger gebuchte Reisen im Nachhinein verteuern, wenn dies bis zum 20. Tag vor Reiseantritt mitgeteilt wird“, zählt Monika Schiffer. Leiterin der Verbraucherzentrale in Euskirchen die wesentlichen Änderungen auf. Wichtig zu wissen, sind für Reisende jedoch auch folgende Details:

  • Verbundende Reiseleistungen künftig pauschal: Unternehmer, die mit Reisenden online einen Vertrag über eine einzelne Reiseleistung, etwa einen Flug, geschlossen haben, gelten künftig auch als Veranstalter einer Pauschalreise, wenn sie Kunden für dieselbe Reise einen Vertrag über eine weitere Reiseleistung, zum Beispiel einen Hotelaufenthalt, mit einem anderen Anbieter vermitteln. Dazu müssen sie Reisenden den Zugriff auf das Online-Buchungsverfahren des anderen Unternehmers ermöglichen sowie Namen, Zahlungsdaten und E-Mail-Adresse ihrer Kunden weiterleiten. Zusätzlich muss der weitere Vertrag spätestens 24 Stunden nach der Buchungsbestätigung für die erste Reiseleistung zustande kommen.
  • Insolvenzabsicherung ausgedehnt: Reisebüros oder Online-Reiseportale, die Kunden im Rahmen eines einzigen Kontakts mindestens zwei verschiedene Leistungen für eine Reise vermitteln und Zahlungen für diese Reiseleistungen entgegennehmen, müssen künftig als Vermittler dieser verbundenen Reiseleistungen eine eigene Insolvenzabsicherung vorlegen. Außerdem erhalten Urlauber ein Formblatt, aus dem hervorgehen muss, ob es sich bei der gebuchten Reise um eine Pauschalreise oder eine verbundene Reiseleistung handelt. Wird nur eine verbundene Reiseleistung vermittelt und informiert das Portal oder das Reisebüro die Kunden nicht entsprechend, bedeutet das automatisch eine Haftung wie beim Buchen bei einem Veranstalter. Kunden können dann bei Mängeln den Reisepreis nachträglich mindern und haben Anspruch auf Ersatzbeförderung, wenn etwa die Fluggesellschaft Pleite geht. Außerdem sind ihre Zahlungen bei einer Insolvenz des Veranstalters geschützt.
  • Leistungsänderungen des Veranstalters möglich:Veranstalter erhalten auch mehr Spielraum, um Leistungen nach der Buchung noch zu verändern. Wird zum Beispiel das bereits gebuchte Hotel getauscht und stattdessen vom Veranstalter ein anderes Urlaubsdomizil gewählt, gilt diese Änderung als akzeptiert, wenn Reisende dieser nicht aktiv widersprechen.
  • Weniger Schutz bei Tagesreisen und Ferienwohnungen:Die neuen Regelungen gelten künftig nicht mehr für Ferienwohnungen und -häuser, die Urlauber über einen Reiseveranstalter gebucht haben. Auch Tagesreisen bis zu 500 Euro sind ausgenommen. Das bedeutet: Reisende können im Fall von Mängeln oder Insolvenz des Veranstalters künftig nicht mehr auf Preisminderung nach dem deutschen Pauschalreiserecht oder auf Rückzahlung von Anzahlungen bei diesen Angeboten pochen. Ein Streit mit ausländischen Vermietern ist dann programmiert.
  • Fristverlängerung bei Reklamation von Reisemängeln:Bisher hatten Urlauber maximal einen Monat nach Rückkehr Zeit, um mögliche Ansprüche gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Künftig haben sie dafür zwei Jahre Zeit. Wie bisher müssen allerdings Mängel schon am Urlaubsort angezeigt und dokumentiert werden.

Bei rechtlichen Problemen rund ums Reisen, wegen einer Pauschalreise oder eines einzeln gebuchten Komponenten, Ärger mit dem Reisebüro oder dem Online-Buchungsportal hilft die Rechtsberatung in der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale in der Wilhelmstraße 37. Termine können vereinbart werden unter 02251 506 45 01.

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Wer braucht welche Versicherung?

Von unerlässlich bis überflüssig:

Sicher ist sicher: 431 Millionen Verträge hatten die Deutschen laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 2017, um sich vor Risiken zu schützen. Viele davon sind nicht nur überteuert, sondern auch unnötig. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Richtig versichert – Wer braucht welche Versicherung?“ hilft dabei, zwischen überflüssig und unerlässlich zu unterscheiden und den persönlichen Bedarf zu ermitteln. Finanziell abgesichert bei Berufsunfähigkeit, gegen Verlust von Hab und Gut, das Risiko hoher Prozesskosten oder vorübergehende Einkommensausfälle? Die Tabellen in den Umschlagklappen des Buches bieten einen schnellen Überblick, wer welche Verträge abschließen sollte.

 

Die einzelnen Kapitel mit Beispielen, Checklisten und Tipps unterstützen die Leserinnen und Leser dabei, einen guten und kostengünstigen Versicherungsbestand aufzubauen und falsche Abschlüsse zu vermeiden. Wichtige Verträge wie die Privathaftpflicht werden nämlich, je nach Gesellschaft, zu Preisen zwischen 50 und 180 Euro angeboten. Zu den wichtigsten Grundregeln gehören: sich nicht von aktuellen Ereignissen impulsiv zu Policen verleiten lassen, nicht vorschnell unterschreiben und auch nicht unüberlegt kündigen. Abschließend erläutert der Ratgeber, wie Verbraucherinnen und Verbraucher aus ungünstigen Verträgen wieder herauskommen.

 Der Ratgeber „Richtig versichert – Wer braucht welche Versicherung?“ hat 184 Seiten, kostet 16,90 Euro und ist in der Verbraucherzentrale Euskirchen, Wilhelmstraße 37, Tel. 02251 506 45 01 erhältlich.

Aktuelle Informationen der Verbraucherzentrale NRW erhalten Sie unter www.verbraucherzentrale.nrw

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Die richtige Reiseversicherung mit im Gepäck

Abgesichert im Ausland unterwegs

Die Tage bis zum Sommerurlaub sind gezählt: „Wer jetzt alle Vorbereitungen für einen Auslandstrip trifft, sollte nicht nur an einen Reiseführer, sondern auch an den notwendigen Versicherungsschutz denken. Denn ohne die richtige Zusatzpolice müssen Urlauber im schlimmsten Fall einen Schaden aus eigener Tasche bezahlen“, warnt Monika Schiffer, Leiterin der Verbraucherzentrale in Euskirchen. Reiseplaner erhalten bei den Versicherungsgesellschaften Angebote zur unverzichtbaren Auslandsreisekrankenversicherung und zum vielfach sinnvollen Reiserücktrittsschutz. Diese Policen bieten oft bessere Konditionen als die Offerten auf Reiseportalen. Die Verbraucherzentrale Euskirchen erklärt, welche Versicherungen ins Reisegepäck gehören und bis wann sie abgeschlossen werden können:

  • Auslandsreisekrankenversicherung:Die Police für den Krankheitsfall ist der wichtigste Schutz für einen Trip in ferne Länder. Hierbei sollten Urlauber einen günstigen Jahresvertrag abschließen, der für mehrere Reisen im Jahr Gültigkeit besitzt. Vorteil: Der Versicherungsschutz gilt auch für spontane Ausflüge, etwa über das Wochenende ins Ausland. Wichtig jedoch: Unbedingt ins Kleingedruckte schauen. Denn eine Auslandsreise-Krankenversicherung begrenzt in der Regel die Dauer der vereinbarten Absicherung. Zumeist bieten die Jahres-Policen am Markt einen Schutz von höchstens 42 bis 70 Tagen pro Trip. Wer einen Aufenthalt von mehreren Monaten im Ausland plant, riskiert im Krankheitsfall hohe Kosten, auf denen er sitzen bleibt. Hier sollte eine Auslandsreisekrankenversicherung für eine lange Einzelreise abgeschlossen werden. Dieser Schutz kann auch noch kurz vor Reiseantritt – quasi last minute – abgeschlossen werden. Statt eines Abschlusses auf gepacktem Koffer empfiehlt sich jedoch ein gründlicher Preis-Leistungs-Vergleich von mehreren Versicherungsangeboten im noch ruhigen Vorfeld einer Reise.
  • Reiserücktrittsversicherung:Der Schutz bei unfreiwilligem Verzicht auf eine Reise – etwa bei Krankheit, Unfall, Tod des Partners beziehungsweise eines nahen Familienangehörigen oder bei Arbeitsplatzverlust – ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine teure Reise lange im Voraus geplant wird. Auch für den Urlaub mit Kindern kann der Abschluss sinnvoll sein. Wer den Reiserücktritt versichert, sollte unbedingt darauf achten, dass auch gleichzeitig die Kosten für einen Abbruch des Urlaubs übernommen werden. Versicherer legen die Fristen für den Abschluss des finanziellen Schutzes individuell fest. Bei vielen Unternehmen kann ein Vertrag bis 30 Tage vor Reisebeginn abgeschlossen werden. Urlauber, die sich für einen Schnelltrip entscheiden, müssen den Rücktrittsschutz innerhalb von ein bis drei Tagen nach der Buchung vereinbaren.
  • Reisegepäckversicherung:Verzichtbar ist hingegen in der Regel die Police für den Verlust des Reisegepäcks. Sie bietet für einen relativ hohen Beitrag nur minimalen Schutz. Denn der Reisende muss auf sein Gepäck so sorgfältig achten als ob es überhaupt nicht versichert sei. Kann ihm der Versicherer vorwerfen, nicht ausreichend auf Koffer und Co. achtgegeben zu haben, wird dem Versicherten ein Mitverschulden angerechnet und entsprechend weniger reguliert. Also wenn überhaupt, wird dann nur ein Teil des Schadens erstattet. Eine Gepäckversicherung muss spätestens bis zu dem Tag, an dem es losgeht, in trockenen Tüchern sein. Auf der sicheren Seite – vor allem auch bei online-Abschlüssen – ist, wer sich rechtzeitig um eine Police kümmert.
  • Hausratversicherung:Viele Gegenstände im Gepäck sind über diese Police geschützt. Es gibt dabei eine Obergrenze der möglichen Erstattung von maximal 10.000 Euro beziehungsweise zehn Prozent der Hausratversicherungssumme. Voraussetzung für eine Leistung ist, dass Sachen bei Raub, Einbruch entwendet oder durch einen Sturm beschädigt wurden. Weiteres Plus: Die Hausratversicherung erstattet den Neuwert, während die Reisegepäckversicherung nur für den Zeitwert aufkommt.



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Montag 9-13 Uhr
Dienstag 9-13 Uhr und 14-18 Uhr
Donnerstag 9-13 Uhr und 14-18 Uhr
Freitag 9-13 Uhr