GenoEifel in Euskirchen

GenoEifel hilft jetzt auch in Euskirchen

Büro in den Räumlichkeiten des Diakonischen Werkes an der Kaplan-Kellermann-Straße eröffnet – Sprechzeiten dienstags von 10 bis 12 Uhr und nach Termin

Euskirchen – Die Generationengenossenschaft GenoEifel eG hat die letzte Lücke im Kreis Euskirchen geschlossen und ein Büro in der Kreisstadt eröffnet. „Für uns ist das ein besonderer Tag“, äußerte sich ein erfreuter Bürgermeister Sacha Reichelt. Es sei an der Zeit gewesen, dass die GenoEifel auch nach Euskirchen komme. Reichelt versprach der Genossenschaft die größtmögliche Unterstützung der Stadt, auch indem er und die Seniorenbeauftragte Barbara Brieden als Multiplikatoren dienen, um „die Geno“ bekannt zu machen.

Für Malte Duisberg, Vorstandssprecher der GenoEifel, war es ohnehin nicht logisch, dass man bisher Euskirchen ausklammern musste. Das lag aber daran, dass die Kreisstadt aufgrund ihrer städtischen Struktur keiner Leader-Region angehört. Die GenoEifel war 2017 als gefördertes Projekt in der Leader-Region Eifel gestartet und hatte erst vor kurzem die Zweigstelle GenoZülpicherBörde in der dortigen Leader-Region gegründet. „Das Büro in Euskirchen ist nur dank eines Sponsorings der Volksbank Euskirchen möglich“, erklärt Duisberg.

Doch was ist die GenoEifel überhaupt und was macht sie? „Ursprünglich waren wir als Seniorengenossenschaft konzipiert“, erklärt Malte Duisberg. Es geht um gegenseitige Unterstützung und kleine Hilfen im Alltag: die Fahrt zum Arzt, die Hilfe im Garten, das Erklären des PCs und des Smartphones, die kleinen hausmeisterlichen Hilfen. Schnell war klar: Auch Jüngere sind willkommen und helfen Älteren. „Wir haben junge Mitglieder, die Babysitter-Führerscheine beim DRK gemacht haben und gleichzeitig bieten sich Senioren als Leihomas und Leihopas an“, zählt Duisberg auf. Bürgermeister Reichelt gefällt dieser Ansatz, Jung und Alt zusammenzubringen: „Da kommt zusammen, was schon immer zusammengehört hat.“

Jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr kann man im Büro beim Diakonischen Werk in der Kaplan-Kellermann-Straße 12 nun Günther Schmidt antreffen. Der pensionierte Finanzbeamte, der die GenoEifel schon als Fahrer und Begleitung für Senioren zum Impfzentrum nach Marmagen unterstützt hatte, war durch eine Stellenanzeige auf den Büro-Job aufmerksam geworden.

„Ich hatte neben meiner Arbeit Umweltwissenschaften studiert und Umweltbildung für Schülerinnen und Schüler im Kreis angeboten, da waren mir durch die Pandemie aber zuletzt die Hände gebunden“, berichtete er, der auch schon ehrenamtliche Erfahrung beim Euskirchener Turn- und Sportclub sowie das Deutsche Rote Kreuz aufweisen kann. Sein Credo lautet: „Die Beziehung zur Natur und zum Menschen muss stimmen.“ Schmidt bietet aber auch Auswärtstermine an, buchbar per Telefon (02251/705979) und per E-Mail (). „Momentan beschränke ich mich selbstverständlich auf Haustürgespräche“, ergänzt er.

Aktuell bietet die GenoEifel auch noch Unterstützung bei den Impfterminen an. „Wir kommen bislang auf etwa 2500 Beratungen und 450 Fahrten zum und Begleitungen im Impfzentrum, das läuft jetzt aber so langsam aus“, so Duisberg. „Es wundert mich nicht, dass diese Hilfe so in Anspruch genommen wird, schließlich haben viele Menschen Hemmnisse, bei einer Behörde anzurufen“, weiß der Euskirchener Stadtverwaltungschef Sacha Reichelt aus eigener Erfahrung.

Der GenoEifel ist besonders wichtig: Sie ist überkonfessionell und überparteilich und will keine Konkurrenz sein – weder von gewerblichen Betrieben noch von anderen Organisationen. „Im Gegenteil: Wir sind froh, wenn sich auch die Player vor Ort zeigen“, sagt Projektkoordinatorin Corinne Rasky. Das sieht auch das Diakonische Werk so. „Die GenoEifel erweitert das Angebot in Euskirchen. Und wir hatten räumliche Ressourcen zur Unterbringung“, erklärte Diakonie-Geschäftsführerin Nadine Günther-Merzenich.

Und hier unser Flyer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Die GenoEifel hat beim Diakonischen Werk in Euskirchen nun ein Büro eröffnet: Projektkoordination Corinne Rasky (v.l.), Nadine Günther-Merzenich (Diakonische Werk), Bürgermeister Sacha Reichelt, Projektmitarbeiter Günther Schmidt und Vorstandssprecher Malte Duisberg. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

So funktioniert die GenoEifel:

Momentan hat die GenoEifel rund 500 Mitglieder. Diese teilen sich ungefähr in je ein Drittel Helfer, Hilfesuchende und Gönner auf. Um Mitglied bei der GenoEifel oder der GenoZülpicherBörde zu werden, wird einmalig ein Genossenschaftsanteil von 50 Euro fällig (der bei Austritt zurückerstattet wird) sowie ein monatlicher Beitrag von 3,33 Euro.

Hilfesuchende Mitglieder melden ihren Hilfebedarf bei der GenoEifel, ein passender Helfer wird zeitnah vermittelt. Pro Helferstunde gehen neun Euro an die GenoEifel, davon werden sechs Euro als Aufwandsentschädigung an den Helfer weitergegeben. Dieses Geld kann der Helfer ausgezahlt bekommen oder auf einem Stundenkonto ansammeln und es später abrufen, wenn er selbst Hilfe benötigt.

Für Menschen, die Mitglied werden möchten, sich aber den Jahresbeitrag oder den Helferstundenbeitrag nicht leisten können, gibt es einen Hilfsfonds, der von privaten Spendern oder kommunalen Stiftungen, beispielsweise der Mechernich-Stiftung in Mechernich, bestückt wird.

„Alle Mitglieder sind der GenoEifel persönlich bekannt, haben ein erweitertes Führungszeugnis abgelegt und eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet. Außerdem sind sie über die GenoEifel unfall- und haftpflichtversichert“, erklärt Corinne Rasky. Die GenoEifel sei eine moderne Form des Ehrenamtes: „Jeder kann selbst entscheiden, ob und was er einbringen möchte.“

pp/Agentur ProfiPress

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Euskirchens Bürgermeister Sacha Reichelt (l.) überreicht GenoEifel-Vorstandssprecher Malte Duisberg die Stadtkachel als Willkommensgeschenk in der Kreisstadt. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

MEIN Jakobsweg 2020, Teil 3

Teil 3 seines diesjährigen Jakobsweges von Nördlingen nach Konstanz hat unser Autor nun fertiggestellt. Der Weg führte von Muttensweiler nach Konstanz und der Schweizer Grenze. Er schildert hier seine persönlichen Erlebnisse und Erkenntnisse, aber auch etwas zur Geschichte der besuchten Kirchen, Bauwerke usw.

Teil 3 ist hier zu lesen; Teil 2 hier und Teil 1 hier.

Die Tagebücher der vergangenen Jahre können sie hier nachlesen.

Wer weitere Infos zum Jakobsweg, wie allgem. Fragen, Strecken/Übernachtungsplan, Packliste usw. braucht, melde sich bitte unter

 

Mein Jakobsweg 2020, Teil 2

Auch der zweite Teil des Jakobsweges 2020 - von Nördlingen nach Konstanz - ist nun da. Der zweite Teil führte unseren Pilger von Albeck nach Muttensweiler. Bei angenehmen Temperaturen und teilweise mit Begleitung sah er viele Sehenswürdigkeiten und Kirchen.

Das Tagebuch 2020, Teil 2 sehen sie hier und Teil 1, finden sie hier.

Die Tagebücher der vergangenen Jahre können sie hier nachlesen.

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Mein Jakobsweg 2020, Teil 1

Dieser Jakobsweg führte ihn von der tschechischen Grenze zur Schweizer Grenze, sozusagen ein Grenzweg. 2019 ging unser Redakteur und Pilger Reinhard den ersten Teil, von Eslarn nach Nördlingen. Es war, auch aufgrund der enormen Temperaturen, ein Grenzweg. Dieses Jahr führte der Weg weiter, von Nördlingen nach Konstanz. Reinhard schildert hier, in sehr persönlicher Weise, seine Erlebnisse und "Mühen".

Das Tagebuch 2020, Teil 1, finden sie hier.

Die Tagebücher der vergangenen Jahre können sie hier nachlesen.

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Kino für Senioren - Wie geht es weiter?

Vorerst keine Öffnung für das „Kino für Senioren“ - Start in 2021 geplant

Die beliebte Reihe “Kino für Senioren”, die vom Seniorenbüro der Kreisstadt Euskirchen gemeinsam mit dem Kino-Center Galleria, Berliner Straße 23, durchgeführt wird, wird vorerst aufgrund der Corona-Pandemie nicht wieder an den Start gehen.

Sowohl das Kino-Center als auch die Stadt Euskirchen bedauern dies sehr, da das Seniorenkino nicht nur für die ältere Generation ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in Euskirchen ist. Aber genau hier sehen alle Beteiligten auch das Problem: Die hohe Anzahl der Besucherinnen und Besucher, die zu einer erklärten Hochrisikogruppe gehören und für die der gemütliche Austausch bei Kaffee und Kuchen im Vorfeld der eigentlichen Filmvorführung einfach mit dazu gehört.

Da die Veranstaltung in der gewohnten Form auch zukünftig schwierig sein wird, arbeiten das Kino-Center und die Stadt an einem Konzept, das einen verantwortungsvollen Start in 2021 ermöglicht. Von Seiten des Kino-Centers wird betont, dass alle vorgesehenen Filme nachgeholt und bereits bezahlte Karten verrechnet oder ausgezahlt werden.

Informationen erteilen das Seniorenbüro unter Telefon: 02251-14-222 oder E-Mail: , sowie das Kino-Center, Sebastian Arenz, unter der Rufnummer: 02251–782613 täglich ab 15:30 Uhr.

Mein Jakobsweg 2019, Teil 3

Es ist geschafft, hier ist jetzt der dritte und letzte Teil des Pilgertagebuches - MEIN Jakobsweg 2019 - von unserem Redakteur/Pilger Reinhard. Er ging 2019 die erste Hälfte des Weges vom Oberpfälzer Wald zum Bodensee. Sein Weg führte ihn von Eslarn, an der tschechischen Grenze, in 11 Tagen durch die Oberpfalz, Mittelfranken und Schwaben nach Kloster Maihingen und Nördlingen. Dieser Tagebuchteil schildert den Weg von Gunzenhausen nach Nördlingen im Donauries und die Heimreise. Er schildert hier seine Erlebnisse und Mühen; in sehr persönlicher  Weise.

Teil 3 finden sie hier, Teil 1 hier und Teil 2 hier.

Die Tagebücher der vergangenen Jahre  (2015-2018) können sie hier nachlesen.

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MEIN Jakobsweg 2019, Teil 2

Nun ist auch den zweite Teil des Pilgertagebuches - MEIN Jakobsweg 2019 - fertig. Unseren Pilger Reinhard ging in diesem Jahr die erste Hälfte des Weges vom Oberpfälzer Wald zum Bodensee. Sein Weg führte ihn von Eslarn, an der tschechischen Grenze, in 11 Tagen durch die Oberpfalz, Mittelfranken und Schwaben nach Kloster Maihingen und Nördlingen. Nächstes Jahr geht es dann weiter bis nach Konstanz.

Dieser Tagebuchteil führt ihn von Hohenburg nach Gunzenhausen. Auch in diesem Teil war die Hitze das größte Problem. Er schildert hier seine Erlebnisse und Mühen; in sehr persönlicher  Weise.

Diesen zweiten Teil können sie hier lesen.

Das Tagebuch 2019, Teil 1, finden sie hier und die Tagebücher der vergangenen Jahre können sie hier nachlesen.

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MEIN Jakobsweg 2019, Teil 1

Nun ist es soweit. Der erste Teil des Pilgertagebuches - MEIN Jakobsweg 2019 - ist fertig. Unser Reinhard ist in diesem Jahr die erste Hälfte des Weges vom Oberpfälzer Wald zum Bodensee gegangen. Sein Weg führte ihn von Eslarn, an der tschechischen Grenze, in 11 Tagen durch die Oberpfalz, Mittelfranken und Schwaben nach Kloster Maihingen und Nördlingen. Nächstes Jahr geht es dann weiter bis nach Konstanz.

Die größte Herausforderung dieses Weges war die Ende Juni herrschende Hitze mit 37-39° im Schatten, wobei er meistens in der Sonne gehen musste und das bergauf, bergab. Er schildert hier seine Erlebnisse und Mühen; in sehr persönlicher  Weise. Das Tagebuch 2019, Teil 1, finden sie hier.

Die Tagebücher der vergangenen Jahre können sie hier nachlesen.

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Jakobsweg 2019

Unser Redakteur und Pilger Reinhard ist von seinem Jakobsweg 2019 zurück. Sein Pilgerweg führte ihn von Eslarn an der tschechischen Grenze in 11 Tagen durch die Oberpfalz, Mittelfranken und Schwaben nach Kloster Maihingen. Die größte Herausforderung dieses Weges war die Ende Juni herrschende Hitze mit 37-39° im Schatten, wobei er meistens in der Sonne gehen musste und das bergauf, berab.

Nun ja, er wird uns in Kürze mit seinem Tagebuch 2019 über den Weg und seine Erfahrungen berichten.

Das Tagebuch 2018 finden sie hier, 2017 hier und 2016 hier.

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Mein Jakobsweg 2018, Teil 1 bis 3

Unser Pilger Reinhard hat nun auch auch den dritten und letzten Teil seines Tagebuches vom Weg von Porto nach Santiago de Compostela fertig gestellt hat. Der beschreibt den Pilgerweg von Picarana nach Santiago de Compostella und die Rückreise. Am Schluß seines Tagebuches berichtet er noch von seinen, auf dem Weg gewonnenen, Erkenntnissen -positive wie negative- und seine Planungen für 2019 und 2020. 

Hier sind nun alle Teile seines Tagebuches zu seinem Jajobsweg 2018.

Teil 1. Die Anreise / der Weg von Porto nach Ponte de Lima finden sie hier.

Teil 2. Der Weg Ponte de Lima nach Picarana finden sie hier.

Teil 3. Von Picarana nach Santiago de Compostela, die Rückreise und die gewonnenen Erkenntnisse finden sie hier.

  

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