Mobilität in der digitalen Welt

Mobilität in der digitalen Welt
 
Das "mobil sein" viele Facetten hat zeigte sich anläßlich der Auftaktveranstaltung zum zweiten Themenquartal "Mobilität in der digitalen Welt" im UNI-Club in Bonn am 24. Juni 2019 des "Digital-Kompass".
Ob körperlich, geistig oder virtuell - vielfältige Möglichkeiten bieten sich zur Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben - auch von zu Hause.
Daher hier nur ein Überblick mit vielen Links als Anregung.
Seien Sie neugierig, probieren Sie, stöbern Sie !

Kultur trifft Digital - Wenn das Museum nach Hause kommt
 
Ein Besuch im Museum oder zum Konzert? Zu beschwerlich, zu teuer?
Machen Sie es doch von zu Hause aus.
Sie können nur wenig Englisch?
Dann nutzen Sie die Übersetzung !

 
 
Digital mobilisieren - Kopf und Körper in Aktion
 
Fit und gesund - Trainingstipps für auch für daheim.
 
CleverShuttle - grüne und komfortable Mobilität für kleines Geld
 
Bisher in 7 Städten verfügbar. Zukünftig auch in Köln und Düsseldorf
 
Sicher unterwegs mit Smartphone, Tablet & Co.-Tipps zum Umgang mit mobilen Geräten
 
Information vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
Sie möchten mehr wissen, dann besuchen Sie doch einmal BSI für Bürger
 
Umgebungen spielerisch erkunden - Digitale Rundgänge mit Actionbound
 
Mit dem Tablet zu mehr Bewegung, Spaß und Information.
Informationen der Stiftung Digitale-Chancen, Forum-Seniorenarbeit NRW und actionbound.
 
 
 
 

Jetzt bewerben: Digital aktiv im Alter!

Bereits zum sechsten Mal lobt ein Bündnis aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft den Goldenen Internetpreis aus. Teilnehmen können Initiativen, die sich für die aktive und sichere Nutzung von digitalen Möglichkeiten im Alltag älterer Menschen engagieren. Die BAGSO ist einer der Partner des Goldenen Internetpreises 2019.

Weitere Informationen zum Goldenen Internetpreis finden Sie in der Pressemitteilung.

 

Schutzraum Gehweg für Fußgängerinnen und Fußgänger erhalten

Bonn, 4.4.2019

Stellungnahme der BAGSO zur Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung

Die Nutzung von Elektro-Tretrollern soll künftig auf öffentlichen Straßen in Deutschland erlaubt sein.

 

Das Bundeskabinett hat eine Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung beschlossen, die Nutzerinnen und Nutzern von Elektro-Tretrollerndie Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr ermöglicht. Die BAGSO begrüßtdie Entscheidung grundsätzlich im Sinne einer nachhaltigen Mobilität.

Kritisch sieht die BAGSO jedoch, dass Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 12 km/h auf Gehwegen zugelassen werden sollen. Nach Ansicht der BAGSO bedeutet dies ein erhebliches Risiko für Fußgängerinnen und Fußgänger, insbesondere für Menschen mit motorischen oder kognitiven Einschränkungen. Es ist zu befürchten, dass die Unfallzahlen insbesondere bei blindenund sehbehinderten sowie älteren Menschen steigen werden. Eine Gefahr stellen zudem auf Gehwegen abgestellte Leihfahrzeuge dar.

Daher fordert die BAGSO:

1. Dort,wo ein Radweg vorhanden ist, müssen alle E-Kleinstfahrzeugen diesennutzenund dürfen nicht auf dem Gehweg fahren. Das gilt anders als bislang vorgesehen auch dann, wenn diese eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 12 km/h haben.

2. Soweit Gehwege genutzt werden dürfen (z.B. weil kein Radweg vorhanden ist), darf nur Schrittgeschwindigkeit (max. 6 km/h) gefahren werden. Ob die Fahrzeuge in Fußgängerzonen zugelassen werden, muss besonders kritisch geprüft werden.

3. Leihfahrzeuge, vergleichbar mit den derzeitigen Mietfahrrädern, dürfen nur an vorgesehenen, gesicherten Orten abgestellt werden und somit nicht an jeder beliebigen Stelle auf dem Gehweg, wo sie leicht zu Stolperfallen werden.

4. Die Einhaltung der vorgenannten Regeln (1.-3.) sind mit Bußgeldvorschriften und deren Überwachung sicherzustellen.

5. Es muss eine Versicherungspflicht für motorisierte Fahrzeuge aller Art eingeführt werden. Die Verordnung liegt jetzt dem Bundesrat vor. Die BAGSO fordert die Mitglieder des Bundesrates auf, den Bedenken Rechnung zu tragen und Gehwege als geschützten Verkehrsraum für Fußgängerinnen und Fußgänger zu erhalten.

Pressekontakt: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)

JA zu Europa! Europawahl am 26. Mai 2019

Gehen Sie wählen und motivieren Sie auch andere, sich an der Wahl zu beteiligen!

JA zu Europa!

Als Interessenvertretung der älteren Generationen in Deutschland ruft die BAGSO alle Wahlberechtigten auf, sich an den Europwahlen im Mai 2019 zu beteiligen und wählen zu gehen. Es geht um die zukünftige Gestaltung Europas. Nähere Informationen hier:

Internethilfe für Ältere vor Ort - Startschuss für ersten Digital-Kompass Standort -

Kostenfreie Angebote für Seniorinnen und Senioren rund um Internet und Co. bietet der Digital-Kompass, ein gemeinsames Projekt der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen und Deutschland sicher im Netz.
Heute wurde der erste von deutschlandweit 75 geplanten Standorten in Gelsenkirchen eröffnet. Ziel des Projekts ist es, dass mehr ältere Menschen – auch in ländlichen Räumen – von der Digitalisierung profitieren.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten  Pressemitteilung.

Den Link zum Download des „Wegweiser durch die digitale Weltfür ältere Bürgerinnen und Bürger“ finden Sie hier.

Anforderungen an eine flexible Gestaltung des Renteneintritts

Anforderungen an eine flexible Gestaltung des Renteneintritts – BAGSO-Vorstand im Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel

Im Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel sprach sich der Vorstand der Bundesarbeits-gemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) für individuelle und flexible Lösungen beim Renteneintritt aus.

Das Positionspapier, das die BAGSO-Vorsitzende und frühere Bundesfamilienministerin Prof. Dr. Ursula Lehr der Bundeskanzlerin übergab, benennt sowohl arbeitsmarktpolitische Maßnahmen als auch notwendige Anpassungen im Rentensystem: Vorrangiges Ziel muss sein, den Anteil derjenigen zu erhöhen, die bis zum Erreichen des gesetzlichen Rentenalters einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen; zurzeit liegt dieser Anteil bei nur 25 %. Die Möglichkeiten eines gleitenden Übergangs müssen, auch über das Regeleintrittsalter hinaus, verbessert werden. Die BAGSO-Verbände fordern aber auch einen sozialen Ausgleich zwischen denen, die länger arbeiten können und wollen, und denen, die dazu nicht in der Lage sind. Sie sind daher für eine Beibehaltung des halben Beitrags, den Arbeitgeber bei der (Weiter-)Beschäftigung von Vollrentnern in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen müssen (sog. isolierter Arbeitgeberbeitrag), sowie für weitere Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente.

Das vollständige Positionspapier steht unter www.bagso.dezum Download bereit.

Im Koalitionsvertrag hatten die Regierungspartner vereinbart, den rechtlichen Rahmen für flexiblere Übergänge zu verbessern. Eine 2014 eingesetzte Arbeitsgruppe, der Vertreter beider Regierungsfraktionen angehören, soll hierzu Vorschläge erarbeiten.

Der Besuch des BAGSO-Vorstands im Bundeskanzleramt stand auch im Zeichen des 11. Deutschen Seniorentages, der vom 2. bis 4. Juli 2015 unter dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“ in Frankfurt am Main stattfindet. Bundeskanzlerin Merkel wird die Großveranstaltung, zu der insgesamt rund 20.000 Besucherinnen und Besucher erwartet werden, am 2. Juli 2015 im Congress Center Messe Frankfurt eröffnen.

Die BAGSO vertritt als Dachverband von mehr als 100 Organisationen rund 13 Millionen ältere Menschen. Die überwiegende Zahl der BAGSO-Verbände hat aber Mitglieder in allen Generationen.

Weitere Informationen

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)

Ursula Lenz, Pressereferat

Bonngasse 10, 53111 Bonn, Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.bagso.de