BAGSO begrüßt Einmalzahlung für Rentnerinnen und Rentner im dritten Entlastungspaket

BAGSO begrüßt Einmalzahlung für Rentnerinnen und Rentner im dritten Entlastungspaket
 
Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen begrüßt, dass neben den Beschäftigten nun auch
Rentnerinnen und Rentner eine Energiepreispauschale von 300 Euro als
Einmalzahlung erhalten werden. „Die Bundesregierung hat damit einen Fehler korrigiert“, sagte die
BAGSO-Vorsitzende Dr. Regina Görner zum dritten Entlastungspaket der Bundesregierung. „Die
hartnäckige Kritik der BAGSO und anderer Seniorenverbände an der unverständlichen und
inakzeptablen Nichtberücksichtigung der älteren Bevölkerung hat Früchte getragen.
Jetzt gilt es zu sehen, ob die Entlastungen für die Menschen ausreichend sind, die besonders armutsgefährdet sind.“
Die BAGSO hatte gleich nach dem Bekanntwerden der geplanten Energiepreispauschale für
Beschäftigte im März 2022 scharf kritisiert, dass die Ampelkoalition einen Großteil der
Bevölkerung übersehen hat. In einem Brief an Mitglieder des Deutschen Bundestages hatte
sie auf die Ungleichbehandlung hingewiesen und die schwierige Situation von Rentnerinnen
und Rentnern mit Alterseinkünften knapp über Grundsicherungsniveau hervorgehoben.
„Höhere Heiz- und Stromkosten treffen Rentnerinnen und Rentner im Zweifel sogar mehr als
Beschäftigte, die tagsüber nicht zu Hause sind. Gerade Menschen mit kleinen Renten sind in der
aktuellen Situation auf Unterstützung angewiesen“, hieß es in dem Schreiben.
 
Über die BAGSO:
Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt die Interessen der älteren Generationen
in Deutschland. Sie setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer
Sicherheit ein. In der BAGSO sind mehr als 120 Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft zusammengeschlossen,
die von älteren Menschen getragen werden oder die sich für die Belange Älterer engagieren.
 
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BAGSO
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der Seniorenorganisationen
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BAGSO - Bildung in Deutschland: nicht ohne die älteren Generationen

Bildung in Deutschland: Nicht ohne die älteren Generationen
BAGSO fordert Ausweitung der Nationalen Bildungsberichterstattung auf Bildung im Alter

In einer Gesellschaft des langen Lebens kommt Bildung im Alter eine zentrale Bedeutung zu. Sie ist ein Schlüssel zu gleichberechtigter Teilhabe und ermöglicht es, gesellschaftliche und individuelle Herausforderungen zu meistern. Der Nationale Bildungsbericht 2022, der heute in Berlin vorgestellt wurde, befasst sich im Wesentlichen nur mit der Bildung von Menschen im erwerbfähigen Alter. Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen kritisiert diese Nichtbeachtung der älteren Generationen – zumal der Bericht für sich in Anspruch nimmt, eine systematische Bestandsaufnahme des gesamten Bildungssystems in Deutschland zu sein. „Diese kolossale Fehleinschätzung ist Ausdruck dafür, dass Bildung im Alter bisher nicht als bildungs- und gesellschaftspolitisch relevante Aufgabe erkannt und ernst genommen wird“, so die BAGSO-Vorsitzende Dr. Regina Görner.

Weil der Bericht die Bildung im Alter nicht thematisiert, bietet er auch keine Grundlage für politisches Handeln. Dieses ist nach Ansicht der BAGSO allerdings dringend erforderlich. Ziel müsse es sein, in allen Kommunen Bildungsangebote zu schaffen, die die vielfältigen Lebenslagen und Interessen älterer Menschen berücksichtigen. In ihrem aktuellen Positionspapier „Bildung im Alter – für alle ermöglichen“ ruft die BAGSO Bund, Länder und Kommunen dazu auf, eine Nationale Strategie für Bildung im Alter zu entwickeln und umzusetzen.
„Wer möchte, dass ältere Menschen sich gesundheitsbewusst verhalten, die digitale Transformation mitgehen, sich gesellschaftlich engagieren und als Bürgerinnen und Bürger gut informiert an der Gesellschaft und Politik partizipieren, muss dafür nachhaltige, gut finanzierte und qualifizierte Bildungsstrukturen schaffen“, so Regina Görner.
Damit der Nationale Bildungsbericht zukünftig auch Bildung im Alter angemessen darstellen kann, fordert die BAGSO, dass die Bundesregierung in einem ersten Schritt einen eigenen regelmäßigen bundesweiten Survey zu Bildung im Alter auflegt. Betrachtet werden müssen dabei nicht nur formale, sondern auch non-formale und informelle Bildungsaktivitäten bis ins höchste Alter. Um in Zukunft möglichst vielen älteren Menschen Bildungschancen zu eröffnen, sollte ein besonderer Schwerpunkt eines Surveys auf den Bildungsungleichheiten im Alter liegen.
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BAGSO - besseren Schutz der Rechte älterer Menschen

Zwanzig Jahre Weltaltenplan: Seniorenorganisationen fordern besseren Schutz der Rechte älterer Menschen

Ministerinnen und Minister aus 30 UNECE-Ländern tagen in Rom

Zwanzig Jahre nach der Verabschiedung des Zweiten Weltaltenplans in Madrid tagen mehr als 300 Vertreterinnen und Vertreter von Regierungen, Zivilgesellschaft und Wissenschaft zur Situation älterer Menschen in Europa, Nordamerika und Eurasien. Auf der „UNECE-Ministerkonferenz über das Altern“ am 16. und 17. Juni 2022 in Rom wird über Fortschritte der Seniorenpolitik sowie Herausforderungen der kommenden Jahre diskutiert. Ministerinnen und Minister aus 30 Ländern werden erwartet, darunter auch die deutsche Seniorenministerin Lisa Paus. Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt auf der Konferenz die Interessen der älteren Generationen in Deutschland und weltweit. Bereits heute (15.6.2022) treffen sich Organisationen der Zivilgesellschaft und Wissenschaft und appellieren in einer gemeinsamen Erklärung an die Staaten, die Rechte älterer Menschen endlich besser zu schützen.

Auf der Ministerkonferenz in Rom fordert die BAGSO, die Umsetzung des Zweiten Weltaltenplans durch die Ausarbeitung einer UN-Altenrechtskonvention zu untermauern. Nach Ansicht der BAGSO würde eine Weltaltenrechtskonvention Lücken in Bereichen schließen, in denen der Schutz älterer Menschen rechtlich noch nicht ausreichend gesichert ist. Staaten würden verpflichtet, die Rechte Älterer zu wahren. Außerdem würde eine Konvention älteren Menschen eine Grundlage bieten, um ihre Rechte einzufordern und zum Beispiel gegen Altersdiskriminierung vorzugehen. Auf diese Weise könnte eine Konvention die Weiterentwicklung der Seniorenpolitik der Staaten im Rahmen des Zweiten Weltaltenplans ergänzen und verstärken. 

Mit der UNECE-Ministerkonferenz über das Altern in Rom wird die Überprüfung und Bewertung der Umsetzung des Zweiten Weltaltenplans (Madrid International Plan of Action on Ageing, kurz: MIPAA) für die Jahre 2017 bis 2022 abgeschlossen. Im Rahmen der Überprüfung hat die Bundesregierung bei der UNECE einen Bericht zur Umsetzung in Deutschland eingereicht. Auch die BAGSO hat die Umsetzung aus Sicht der Zivilgesellschaft in einer Stellungnahme beurteilt. Die Ministerkonferenz über das Altern wird von der UNECE in Zusammenarbeit mit der Ständigen Arbeitsgruppe für das Altern der UNECE und der italienischen Regierung veranstaltet. Die Konferenz wird live übertragen.

Live-Übertragung der UNECE-Ministerkonferenz

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BAGSO - Digitalisierung im Gesundheitsbereich an Bedürfnissen älterer Menschen ausrichten

Digitalisierung im Gesundheitsbereich an den Bedürfnissen älterer Menschen ausrichten
BAGSO im Dialog mit Partnern aus der Wirtschaft
Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen will den Austausch mit der Wirtschaft intensivieren. Auf Initiative des BAGSO-Fördervereins wurden erste Partnerschaften mit den Unternehmen Novartis Deutschland und Pfizer Pharma GmbH geschlossen, die bereits mehrfach Deutsche Seniorentage unterstützt haben. Ziel ist es, den Dialog zwischen der BAGSO als Interessenvertretung der älteren Generationen und wichtigen Akteuren in der Wirtschaft auszubauen und zu verstetigen. Es wurde ein jährliches Werkstattgespräch über aktuelle Fragen im Hinblick auf ein selbstbestimmtes Leben im Alter vereinbart. Für die „Partner der BAGSO“ wurde zudem ein eigenes Logo entwickelt. Eine schrittweise Erweiterung des Kreises ist geplant. 
Bei einem ersten Werkstattgespräch in Bonn, an dem auch der Vorsitzende der Achten Altersberichtskommission der Bundesregierung, Prof. Dr. Andreas Kruse, teilnahm, stand die Frage im Mittelpunkt, wie die Bedürfnisse älterer Menschen bei der Entwicklung von digitalen Produkten und Dienstleistungen im Gesundheitswesen angemessen berücksichtigt werden können. Kruse brachte alterswissenschaftliche, sozialpolitische und ethische Aspekte in die Diskussion ein. Die BAGSO-Vorsitzende Dr. Regina Görner hob die Chancen hervor, die die Digitalisierung im Gesundheitswesen auch für die älteren Generationen haben kann, wenn – wie sie betonte – „ihre Bedürfnisse schon bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Denn nur wenn ältere Menschen den Nutzen für sich erkennen, werden sie die digitalen Produkte und Dienstleistungen nutzen“, sagte Görner.
Christina Claußen, Director Patient Advocacy bei Pfizer Pharma GmbH, erinnerte daran, dass während der Pandemie gerade ältere Menschen aus Unsicherheit wichtige Vorsorgetermine oder notwendige Behandlungen nicht wahrgenommen haben. „Wir möchten dazu beitragen, dass ältere Menschen verlässlichen Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten.“, erklärt sie. „Mit diesem Ziel haben wir die Online-Plattform „Hilfe für mich“ entwickelt, u.a. gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Patientenorganisationen. Aus diesem Grund unterstützen wir außerdem die BAGSO-Initiative Medikationsplan schafft Überblick.“
Dr. Christine Sick, Head National Patient Engagement, Novartis Deutschland sagte: „Die Digitalisierung beschleunigt Forschung und Entwicklung innovativer Medikamente. Gemeinsam mit Partnern und unter der Einbindung von Patientinnen und Patienten engagieren wir uns bei Novartis für E-Health-Lösungen, damit Menschen mit chronischen Erkrankungen auch im Alter möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben führen können. Als Partner der BAGSO können wir das noch besser voranbringen.“
Der Vorsitzende des Fördervereins Dr. H. Werner Kammann zeigte sich erfreut darüber, die beiden wichtigen Akteure im deutschen Gesundheitssystem als „Partner der BAGSO“ gewonnen zu haben. „Nach dem guten Start der Werkstattgespräche werden wir auf weitere Unternehmen zugehen, um den Kreis der Partner schrittweise zu erweitern“, erklärte Kammann. 
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BAGSO - Tägliche Besuche in Pflegeheimen müssen möglich sein

Tägliche Besuche in Pflegeheimen müssen möglich sein

BAGSO warnt vor erneuter Isolation der Bewohnerinnen und Bewohner

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen fordert, dass Besuche in Pflegeheimen auch dann weiter täglich möglich sein müssen, wenn die Corona-Testverordnung ausläuft. Die Verordnung, die die Finanzierung der kostenlosen Bürgertests regelt, ist bis zum 30. Juni 2022 befristet. In einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und die Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder hat die BAGSO die Politik dazu aufgefordert, im Falle des Auslaufens der Verordnung dafür Sorge zu tragen, dass Besuche in Pflege-heimen und in Krankenhäusern ungehindert möglich sind.

Während in fast allen Bereichen die Corona-Schutzmaßnahmen aufgehoben wurden, gilt in Pflegeheimen und Krankenhäusern weiter eine Corona-Testpflicht zum Schutz der besonders verletzlichen Menschen in diesen Einrichtungen. In Pflegeeinrichtungen werden Testmöglichkeiten häufig nur an bestimmten Wochentagen und in engen Zeitfenstern angeboten. „Wird an einer Testpflicht festgehalten, dann muss sichergestellt werden, dass solche Tests entweder in den Einrichtungen oder zumindest in der unmittelbaren Nähe der Einrichtungen jederzeit und kostenfrei gemacht werden können“, heißt es in dem Schreiben. Dies müsse „mit höchster Dringlichkeit“ geregelt werden. Sonst drohe erneut eine soziale Isolation von Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Das enorme Leid, das hier-durch verursacht wurde, dürfe sich nicht wiederholen.

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Leben ohne Internet - geht's noch?

Leben ohne Internet  geht's noch?

BAGSO-Umfrage zu Erfahrungen von Seniorinnen und Senioren

Die BAGSO setzt sie sich für ein Recht auf ein Leben ohne Internet ein: Niemand soll im Alltag ausgeschlossen werden, nur weil er kein Internet nutzt. Doch wo genau drückt der Schuh? Mit welchen Problemen haben Menschen ohne Internet konkretzu kämpfen? Das ist Thema der Umfrage „Leben ohne Internet – geht’s noch?“ der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen.

In einigen wenigen Fragen geht es darum, in welchen Bereichen Menschen ohne Internet auf Schwierigkeiten stoßen und welche Schwierigkeiten dies konkret sind. Auch nach guten Lösungen für alternative Angebote zum Internet wird gefragt. Ziel ist es, sich auf der Grundlage der Erfahrungen von Seniorinnen und Senioren gemeinsam für gute Lösungen einzusetzen.

Die Umfrage kann handschriftlich oder im Internet ausgefüllt werden. Der gedruckte Fragebogen kann – bei Bedarf auch in größerer Stückzahl – per Mail unter oder telefonisch unter 0228 – 24 99 93 55 bestellt werden. Alle Informationen zur Umfrage finden Sie unter www.bagso.de/umfrage. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2022.

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Ältere Menschen bei Energiepauschale nicht übergehen!

 

BAGSO appelliert an Mitglieder des Deutschen Bundestages

Der Deutsche Bundestag wird in dieser Woche über das Steuerentlastungsgesetz 2022 abstimmen, dass für Berufstätige eine einmalige Energiepreis-Pauschale von 300 Euro vorsieht. Rentnerinnen und Rentner sollen eine solche Pauschale nicht erhalten. Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen protestiert gegen diese Ungleichbehandlung. In einem Brief an die Mitglieder im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages heißt es: „Warum soll ein Gutverdiener eine Einmalzahlung von 300 Euro zum Ausgleich für gestiegene Kosten erhalten, die Rentnerin mit Alterseinkünften knapp über Grundsicherungsniveau nicht.“ Pressemitteilung

Kurzdokumentation vom 13. Deutschen Seniorentag vom 24. bis 26.11.2021

„Wir. Alle. Zusammen.“ war das Motto des 13. Deutschen Seniorentages vom 24. bis 26. November 2021. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie musste die Veranstaltung kurzfristig in digitaler Form durchgeführt werden.

Die BAGSO hat nun eine Online-Dokumentation erstellt, die einen Überblick über die vielfältigen Veranstaltungen rund um ein gutes Leben im Alter gibt: von der feierlichen Festveranstaltung zur Eröffnung über die prominent besetzten Programmpunkte im Kuppelsaal und rund 60 Einzelveranstaltungen bis hin zum abwechslungsreichen Programm auf der virtuellen Messebühne.

Über die Internetseite des Deutschen Seniorentages sind die Aufzeichnungen und weiterführende Materialien einer Vielzahl an Veranstaltungen zugänglich.

Die Kurzdokumentation im Anhang gibt ebenfalls einen zusammenfassenden Einblick zum Deutschen Seniorentag und den zahlreichen Programmpunkten.

Wir danken allen, die beim Deutschen Seniorentag mitgewirkt oder die Veranstaltungen digital verfolgt haben und wünschen uns für den nächsten Deutschen Seniorentag, dass er wieder – wie in den vergangenen Jahren – in Präsenz stattfinden kann.

Mit freundlichen Grüßen
Heike Felscher und das Team des Deutschen Seniorentages 

"Betreutes Wohnen" und "Das richtige Pflege- und Seniorenheim"

Entscheidungshilfen der BAGSO in aktualisierter Neuauflage erschienen

Die Entscheidung für den Einzug in eine stationäre Wohnform im Alter will gut vorbereitet sein.

 

Zwei Veröffentlichungen der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen bieten dazu Orientierung und konkrete Hilfestellung. Neben grundsätzlichen Informationen enthalten die beiden Publikationen „Betreutes Wohnen“ und „Das richtige Senioren- und Pflegeheim“ detaillierte Checklisten, die bei der Recherche und beim Besuch der ausgewählten Einrichtungen hilfreich sind.  Pressemitteilung

Keine Testpflicht für Menschen mit Booster-Impfung

BAGSO fordert Ausweitung der Regelung auf Besuche in Pflegeeinrichtungen

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen unterstützt den Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, die Corona-Testpflicht für Menschen mit einer Booster-Impfung zu beenden. Dies gilt bereits in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Die BAGSO fordert, dass die Regelung bundesweit eingeführt wird und auch für Besucherinnen und Besucher in Pflegeeinrichtungen gilt. Die Booster-Impfung schützt in aller Regel sehr gut vor einer Infektion und reduziert die Ansteckungsgefahr erheblich. Pressemitteilung