Mein Jakobsweg 2019

Unser Redakteur und Pilger Reinhard ist von seinem Jakobsweg 2019 zurück. Sein Pilgerweg führte ihn von Eslarn an der tschechischen Grenze in 10 Tagen durch die Oberpfalz, Mittelfranken und Schwaben nach Kloster Maihingen. Die größte Herausforderung dieses Weges war die Ende Juni herrschende Hitze mit 37-39° im Schatten, wobei er meistens in der Sonne gehen musste und das bergauf, berab.

Nun ja, er wird uns in Kürze mit seinem Tagebuch 2019 über den Weg und seine Erfahrungen berichten.

Das Tagebuch 2018 finden sie hier, 2017 hier und 2016 hier.

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BRH Senioren einstimmig: „Würzburg war eine Wucht!“

BRH Senioren einstimmig: „Würzburg war eine Wucht!“
 
(Würzburg) Von einer wieder einmal exzellent organisierten Mehrtagsfahrt nach Würzburg kamen unsere BRH Senioren mit vielen erinnerungswerten Eindrücken zurück an die Erft, ließen es sich zuvor bei ihrer Dardenne-Busreise - am Ruder stand Falk Henkel -  richtig gut gehen und fanden einen einstimmigen Tenor: Würzburg ist empfehlenswert und die Wiederholung eines Besuchs ist nicht ausgeschlossen.
 
„Würzburg ist zwar eine Stadt im Bundesland Bayern“, notierten die Besucher aus NRW, mussten aber dennoch anerkennen: Das Herz einer Weinregion, bei dem Besucher auf Schritt und Tritt Sehenswürdigkeiten als Zeugen einer wechselvollen Geschichte der Stadt begegnen. Und in der viele, offensichtlich stets freundlich gesinnte Menschen leben, überwiegend leutselig friedvoll ausgestattet mit einer spürbaren entspannten Stimmung. Vielleicht trug dann auch das supergute Wetter seinen Beitrag dazu.
So war dann das von Tourleiter Volker Lohmeyer geschnürte „Würzburg-Sommer-Paket“ - ausgehend vom bekannten „Maritim“ am Main - voller Erlebnisse: Die Festung Marienberg, die Residenz sowie das Schloss Veitshöchheim. Dazu eine Weinkellerführung im Weingut Juliusspital. Und das Versprechen in der Reiseankündigung wurde eingelöst: „Ganz viel Tilmann Riemenschneider und Balthasar Neumann!“
 
Selten zuvor gab es nach einer Mehrtagestour solch eine Vielzahl von Rückmeldungen von Teilnehmern: Ute und Werner Johnen berichten von einer sehr schönen, informativen aber auch harmonischen Reise. „Wir haben uns sehr wohlgefühlt!“ Ebenso Hanne und Günter Nahrath: „Wir waren begeistert. Die Reiseleitung war hervorragend, sowohl die exakte und penible Vorbereitung als auch die perfekte Durchführung.“ Die Hitze sei durch die „BRH-"Wasserspende" gut auszuhalten gewesen. Maria Hoffmann ergänzte dazu: „Ich habe schöne, harmonische und erlebnisreiche Tage erlebt!“
 
Maria und Hans-Josef Schaffrath schwärmten gar: „Die Tour mit dem BRH nach Würzburg war wieder super, super schön. Der Tourleiter war bestens vorbereitet und hat alles sehr gut organisiert.“ Inge Franzen meinte dazu: „Die Fahrt nach Würzburg war sehr informativ, unterhaltsam und von Volker Lohmeyer hervorragend organisiert! Ich freue mich jetzt schon auf die Winterfahrt mit netten Leuten!“ Schließlich kommt auch Alex Halm - der uns mit Bernd Koherr sowie Volker Lohmeyer die Fotos mitbrachte - zu Wort: „Tolle 3 Tage Würzburg. Ein Highlight nach dem andern: Festung Marienberg, Juliusspital (Weinkellerführung mit Verkostung), Stadtführung Schwerpunkt Altstadt und Residenz. Schloss Veitshöchheim, original erhalten. Stadt- und Schlossführer: sympathisch und kenntnisreich. Sonne reichlich. Temperaturen über 30 Grad. Exzellente Programmplanung und Reiseführung: Volker Lohmeyer. Dickes Kompliment und Applaus für ihn. Programm: abwechslungsreich, interessant und spannend. Gute Mischung und Zusammenstellung. Freundliche und klare Ansagen. Rundum zufriedene und begeisterte Teilnehmer. Mehr geht nicht. Fortsetzung erwünscht und versprochen.“ (www.brh-euskirchen.de)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
BRH Senioren – hier vor Schloss Veitshöchheim – waren sich nach der Mehrtagestour einig: Würzburg war eine Wucht!

Foto: BRH Euskirchen

Mein Jakobsweg 2018, Teil 1 bis 3

Unser Pilger Reinhard hat nun auch auch den dritten und letzten Teil seines Tagebuches vom Weg von Porto nach Santiago de Compostela fertig gestellt hat. Der beschreibt den Pilgerweg von Picarana nach Santiago de Compostella und die Rückreise. Am Schluß seines Tagebuches berichtet er noch von seinen, auf dem Weg gewonnenen, Erkenntnissen -positive wie negative- und seine Planungen für 2019 und 2020. 

Hier sind nun alle Teile seines Tagebuches zu seinem Jajobsweg 2018.

Teil 1. Die Anreise / der Weg von Porto nach Ponte de Lima finden sie hier.

Teil 2. Der Weg Ponte de Lima nach Picarana finden sie hier.

Teil 3. Von Picarana nach Santiago de Compostela, die Rückreise und die gewonnenen Erkenntnisse finden sie hier.

  

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Mein Jakobsweg 2018, Teil 2

Er hat es geschafft. Reinhard hat nun auch den zweiten Teil seines Tagebuches über seinen Jakobsweg 2018 von Porto nach Santiago de Compostela fertig. Er handelt vom Weg von Ponte de Lima nach Picarana.

Hier finden sie es.

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Mein Jakobsweg 2018, Teil 1

Nun hat unserer Redakteur Reinhard den ersten Teil seines Tagebuches über seinen Jakobsweg 2018 von Porto nach Santiago de Compostela fertig. Er handelt von der Ankunft in Porto und dem Weg von Porto nach Ponte de Lima.

Hier finden sie es.

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Mein Jakobsweg 2017

Auch in diesem Jahr war Reinhard wieder auf Pilgerwegen unterwegs.

Er pilgerte im Juli 2017 in 11 Tagen von München über Pfaffenwinkel und Allgäu nach Lindau am Bodensee. Hierbei bewältigte er bei einigen Wetterkapriolen wie Hitze und Unwetter eine Strecke von 350 km.

Über das Erlebte sowie die positiven wie negativen Seiten seines Pilgerweges berichtet er hier.

MEIN Jakobsweg 2016 - ein Pilgertagebuch

Hier schildert unser Redakteur Reinhard seine Erfahrungen und Erlebnisse auf "Seinem" Jakobsweg aus seiner sehr persönlichen Sicht in einem zweiteiligen Tagebuch.

Er pilgerte im Jahre 2015/16 unter dem Motto " Der Weg ist das Ziel" in 9 Tagen von Köln nach Trier und das auf 266 Km.

Von seinem in diesem Jahr 2017 gepilgerten Weg von München nach Lindau am Bodensee über einen Strecke von 350 km wird er demnächst berichten.

Mein Jakobsweg Köln-Trier Teil 1

Mein Jakobsweg Köln-Trier Teil 2