Falsche Rechnungen für „Service am Stromzähler“

Unseriöse Geschäftemacher versuchen derzeit, mit Forderungen über angeblich entstandene Servicekosten am Stromzähler an Geld zu kommen. Betroffene sollten auf keinen Fall zahlen.

Bei der Verbraucherzentrale in Euskirchen erkundigen sich Betroffene, was es mit Anrufen und Briefen zu einer Zählerüberprüfung auf sich hat.

Per Anruf wird eine solche Prüfung angekündigt. Anschließend flattert eine Rechnung über knapp 90,- € ins Haus. Ein Servicetechniker war jedoch nicht da. Er sollte auch im Telefonat keinesfalls in irgendeiner Form beauftragt werden. Zudem werden die Empfänger darauf hingewiesen, sie sollen "für die einwandfreie Nutzung des Stromes diesen Service einmal jährlich durchführen lassen". Im Kreis Euskirchen sind mehrere Fälle bekannt, die Firmen scheinen bundesweit zu agieren.

Nach Warnung der Polizei handelt es sich offenbar um eine Betrugsmasche. Auch in keinem der Verbraucherzentrale NRW bekannten Fall haben solche Arbeiten tatsächlich stattgefunden; zudem enthalten die Anschreiben leichte orthografische Fehler sowie einige etwas ungelenk erscheinende Formulierungen. Betroffene sollten daher der Forderung auf keinen Fall nachkommen.

Für Strom- und Gaszähler ist außerdem der jeweilige Netzbetreiber zuständig. Bei Störungen oder Fragen sollte man sich dorthin wenden.

Bei Zweifeln, ob eine Rechnung echt oder ein Betrugsversuch ist, können sich Betroffene an die Verbraucherzentrale in Euskirchen in der Wilhelmstraße 37, Tel.: 02251 506 4501 wenden.

Ratgeber Mieterrechte

Was ich als Mieter wissen mussWas Mieter wissen müssen.

Praxistipps und Beispiele aus der Rechtsprechung

Wenn sich Eigentümer und Mieter gut verstehen, bedenken sie selten die Rechtslage. Dabei können aus kleinen Meinungsverschiedenheiten schnell Streitigkeiten werden, die dann nach rechtlichen Kriterien entschieden werden. Viele allgemeine Regelungen greifen nicht, wenn beide Parteien etwas anderes vereinbart haben. Deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld zu informieren. Der Ratgeber „Was ich als Mieter wissen muss“ der Verbraucherzentrale NRW behandelt alle wichtigen Themen vom Unterschreiben des Mietvertrags bis zum Auszug, also zur Übergabe der Wohnung nach der Kündigung. Das Buch, das in Kooperation mit dem Deutschen Mieterbund erschienen ist, bietet Praxistipps, Musterbriefe und Formulierungsvorschläge sowie Hinweise auf die aktuelle Rechtsprechung.

 

Über nichts wird in Sachen Mietwohnung so häufig gestritten wie über die Frage, wer die Schönheitsreparaturen durchführen muss. Deshalb ist diesem Thema ein eigenes Kapitel gewidmet. Weitere Punkte sind Tierhaltung, Wohnungsmängel und Mietminderung, Modernisierung oder Mieterhöhung. Außerdem wird erläutert, welche Betriebskosten tatsächlich auf die Mieter umgelegt werden dürfen – ein weiteres häufiges Streitthema. Falls es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung vor Gericht kommen sollte, sind die Leserinnen und Leser mit den abschließenden Tipps zur Beweissicherung und Vorbereitung des Prozesses gut gerüstet.

 

Der Ratgeber hat 384 Seiten, kostet 16,90 Euro und ist in der Verbraucherzentrale Euskirchen, Wilhelmstraße 37, Tel. 02251 506 45 01

erhältlich.

Datenschutz bei Whatsapp und Alternativen

Datenspuren bei Messenger-Diensten

Privates im Stresstest

WhatsApp räumt sich künftig das Recht ein, Nutzerinformationen mit allen Unternehmen der Facebook-Gruppe zu teilen. Und der Messenger-Dienst duldet hierbei weder Widerspruch noch ein Unterbinden in den Einstellungen. Im Klartext: Nur wer seine Daten bis zum 25. September freigibt, kann fortan mit dem Messenger-Dienst weiterhin noch Nachrichten versenden und chatten. „Profilname und
-bild, Status und Telefonnummer können selbst dann weitergegeben werden, wenn der WhatsApp-Nutzer überhaupt keinen Facebook-Account hat. Und auch sämtliche Kontakte, die nur in dessen Telefonbuch gespeichert sind und selbst gar kein Whatsapp nutzen, können beim sozialen Netzwerk landen – ohne dass diese Kontakte davon wissen oder eingewilligt haben“, erläutert Monika Schiffer, Leiterin der Verbraucherzentrale in Euskirchen, was die geforderte Zustimmung zu den geänderten Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen nicht nur für die App-Nutzer selbst bewirkt. „Widersprochen werden kann lediglich einer Nutzung der Daten zu Werbezwecken, nicht aber der Weitergabe an sich“, zeigt die Verbraucherzentrale NRW die begrenzten Widerspruchsmöglichkeiten auf, die der Messenger-Dienst seinen Nutzern noch bis 25. September eingeräumt hat. Was praktisch bedeutet: Sowohl die eigenen als auch sämtliche Kontakte im Telefonbuch darf Facebook erhalten. „Wer das nicht will, kann sich nur von WhatsApp verabschieden und den Account in den Einstellungen löschen“, so die Verbraucherschützerin. Für die Suche nach alternativen Diensten gibt sie folgende Tipps mit auf den Weg:

  • Datengenügsamkeit: Je weniger persönliche Daten ein Messenger-Dienst zur Anmeldung und Nutzung verlangt, umso empfehlenswerter ist er. So reicht manchen Anbietern für das Einrichten der Messenger-App schon ein Fantasiename oder zufällig generierter Zahlencode, unter dem dann anonym gechattet werden kann. Bei anderen hingegen braucht’s zwingend Telefonnummer oder E-Mail-Adresse oder es besteht sogar Klarnamenpflicht. Deshalb gilt auch hier: Was nicht angegeben werden muss, kann auch niemand ungewollt in die Finger bekommen und ungefragt weiter verwenden.

  • Verschlüsselung: Zu den Favoriten sollte ein Messenger mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zählen. Denn dadurch ist sichergestellt, dass der App-Anbieter und andere nicht mitlesen können, weil die Nachricht auf dem Handy des Absenders automatisch ver- und erst beim Empfänger entschlüsselt wird. Die Apps Hoccer oder Threema sorgen etwa damit dafür, dass Nachrichteninhalte wie Chats und Bilder nur im Kreis der Gesprächsteilnehmer bleiben. Andere Messenger-Dienste verschlüsseln die Transportwege jedoch in Eigenregie – sie wissen somit, wer was an wen sendet.

  • Kontaktpflege selbstbestimmt: Um überhaupt Nachrichten senden zu können, müssen in der Messenger-App Kontakte angelegt werden. Das erledigen WhatsApp und andere automatisch durch den Zugriff aufs Telefonbuch des Handys. Sie gleichen die Rufnummern mit denen weiterer App-Nutzer ab – und listen mögliche Chat-Partner auf. Werden die Kontakte hierbei dauerhaft und unverschlüsselt beim Anbieter gespeichert, erhält er ein umfangreiches Handynummern-Verzeichnis. Wer eine selbstbestimmte Kontaktpflege wünscht, sollte sich für einen Messenger-Dienst ohne diese Selbstbedienungsfunktion aus dem Telefonbuch entscheiden. So geschieht ein Kontaktabgleich z.B. bei Threema nur optional und die Kontakte werden nur kurzzeitig an den Anbieter zum Abgleich übertragen, ohne dauerhaft gespeichert zu werden. Andere Dienste wie Hoccer verzichten komplett auf den automatischen Kontaktabgleich.

  • Europäische Datenschutzstandards: Der Daumen zeigt nach oben für Messenger, die europäische Server mit schärferem Datenschutzrecht nutzen. Dass gespeicherte persönliche Daten an andere Dienste gesendet werden, muss nach deutschem Datenschutzrecht grundsätzlich durch Einwilligung explizit erlaubt werden. Weil Handynutzer selten eine Erlaubnis all ihrer Kontakte zur Datenweitergabe an jeden einzelnen Dienst besitzen, sind sämtliche Apps, die auf Kontakte im Telefonbuch zugreifen und diese unverschlüsselt übertragen und dauerhaft speichern, kritisch zu betrachten ‒ erst recht, wenn die Server der Diensteanbieter wie WhatsApp in den USA stehen. Denn dort ist der Datenschutz längst nicht so streng wie in Deutschland und Europa.

  • Ausschaltbare Funktionen: Für alle sichtbar anzeigen, dass der Nutzer online ist oder die Nachricht zwar schon gelesen, aber noch nicht geantwortet hat – wer solche Mitschnitte seiner Aktivitäten ins Off befördern will, sollte sich für Messenger-Dienste mit ausschaltbaren Funktionen entscheiden. Die Lesebestätigung lässt sich, z.B. bei Hoccer und Threema, deaktivieren oder ist wie bei Wire, erst gar nicht vorhanden. Keine solche Wahl haben die Nutzer von Diensten wie SimsMe oder Telegram. Gleich den ganzen Onlinestatus kann man darüber hinaus z.B. bei Telegram einstellen. Insbesondere Threema, SimsMe, Signal und Wire kommen ganz ohne diese Funktion aus.

  • Verfügbarkeit in Betriebssystemen: Der Messenger-Dienst sollte für mehrere Betriebssysteme, mindestens auf Android und IOS, verfügbar sein, bestenfalls auch auf Windows 10 Mobile/Phone. So wird sichergestellt, dass man für Freunde und Bekannte mit unterschiedlichen Betriebssystemen nicht auch noch verschiedene Messenger braucht.

  • Datensammeln für Werbezwecke: Genau hingesehen werden sollte, ob der Messenger-Dienst keine Nachrichteninhalte oder andere Daten seiner Nutzer selbst zu Werbezwecken sammelt oder an andere Unternehmen weitergibt. Denn sonst droht Profilbildung, die Unternehmen für gewinnbringende personifizierte Werbung nutzen können, sowie die Gefahr, zum gläsernen Nutzer zu werden.

Weitere Informationen über Messenger-Apps und Datenschutz unter www.verbraucherzentrale.nrw

 

Finanziell abgesichert ins Rentenalter

Das Einmaleins der Altersvorsorge

ist gar nicht schwer - wenn man Bescheid weiß und so die richtigen Entscheidungen treffen kann.

Richtig rechnen, Finanzprodukte beurteilen und die individuell passende Strategie wählen: Das sind die Bausteine einer erfolgreichen Altersvorsorge. Denn ohne Eigeninitiative geht es nicht. Und die staatliche Rente reicht in den seltensten Fällen für einen sorgenfreien Ruhestand.

Entwickeln sie mithilfe des Ratgebers Ihre persönliche Vorsorgestrategie - egal ob Sie Berufseinsteiger, in der Familiengründungsphase oder im Alter 45 plus sind. Der Ratgeber hilft Ihnen Schritt für Schritt: Zunächst kalkulieren Sie Ihren Vorsorgebedarf, anschließend stellen wir Ihnen alle wichtigen Finanzprodukte für Ihre private Altersvorsorge vor und nehmen die einzelnen Produkte kritisch unter die Lupe. Dazu gehören natürlich auch die Riester- und Rürup-Rente, Immobilien als Altersvorsorge und die staatliche Sparförderung. Und abschließend erläutern wir, welche Steuern Sie künftig als Rentner zahlen werden.

Ratgeber Mietnebenkosten

MietnebenkostenNebenkostenabrechnung hat Mängel
Checklisten und Tipps für Mieter

Jede zweite Abrechnung von Mietnebenkosten ist nach Einschätzung der örtlichen Mietervereine falsch, unvollständig oder nicht nachvollziehbar. Dabei geht es um viel Geld: Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung kommen pro Jahr schnell 2.800 Euro Betriebskosten zusammen. Der Ratgeber „Mietnebenkosten. Abrechnung prüfen – Rechte kennen – Betriebskosten senken“ der Verbraucherzentrale NRW hilft Mietern beim Prüfen der Abrechnungen und erklärt, wie sie gegen ungerechtfertigte Forderungen vorgehen können.

Das Buch erläutert, nach welchen Vorgaben Vermieter die einzelnen Posten – von der Grundsteuer über die Gartenpflege bis zum Schornsteinfeger – auf ihre Mieter umlegen dürfen. Auch die Verteilung der Heiz- und Warmwasserkosten wird genau unter die Lupe genommen. Checklisten helfen Mietern dabei, alle Details ihrer Abrechnung nachzuvollziehen und auf Richtigkeit zu prüfen. Für den Fall, dass etwas in der Abrechnung nicht stimmt, zeigt das Buch ihnen verschiedene Handlungsmöglichkeiten auf. So können Mieter zum Beispiel unter bestimmten Umständen ihre Vorauszahlungen selbst kürzen.

 

Der Ratgeber hat 224 Seiten, kostet 11,90 Euro und ist in der Verbraucherzentrale Euskirchen, Wilhelmstraße 37, Tel. 02251 506 45 01 erhältlich

 

Betrüger tricksen mit Namen "Verbraucherzentrale"

Warnung vor Anrufen, die sich auf vergangene Beratungen berufen
Hochstapler tricksen Ahnungslose mit dem unbescholtenen Namen der „Verbraucherzentrale“ aus. Am Telefon melden sich Anrufer als Mitarbeiter einer Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW. Im Verlauf des Gesprächs horchen sie ihre Opfer geschickt aus, beziehen sich dann auf die geschilderten, längst erledigten Beratungsfälle und setzen die Angerufenen mit dem Sachverhalt erneut unter Druck! In einem besonders dreisten Fall erbeuteten Gauner mit dieser Masche jetzt 4.800 Euro bei einem ehemaligen Ratsuchenden. Dieser hatte sich vor fünf Jahren hilfesuchend an die Verbraucherzentrale NRW gewandt, um aus drei Abo-Verträgen mit Gewinnspielfirmen herauszukommen. Geschicktes Ausfragen oder gar die Kenntnis über diesen Beratungskontakt machten sich die Trickbetrüger nun auf ausgekochte Art und Weise zunutze: Im Verlauf des Gesprächs gaukelten sie ihrem Opfer vor, die Abo-Verträge seien seinerzeit nicht ordnungsgemäß gekündigt worden und wegen rückwirkend zu zahlender Beträge habe ein Gewinnspielkonsortium nun eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Weiteren Ärger und die Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens könne der Angerufene nur abwenden, wenn er bereit sei, die geforderte Summe zu zahlen.
Das Beispiel zeigt: „Betrüger am Telefon missbrauchen wiederholt unseren guten Namen und den von Mitarbeitern, um Bürger mit einem geschickten Täuschungsmanöver zu erpressen und auszunehmen“, warnt Monika Schiffer, Leiterin der Verbraucherzentrale in Euskirchen. „Wir rufen niemanden ungebeten an und beziehen uns auch nicht auf längst abgeschlossene Beratungen, um von ehemaligen Ratsuchenden im Nachgang beträchtliche Geldbeträge zu verlangen.“ Aber auch ihr wird häufig von Betroffenen geschildert, die Verbraucherzentrale habe angerufen. Die Verbraucherzentrale in Euskirchen warnt grundsätzlich davor, sich von drastischen Drohungen am Telefon unter Druck setzen zu lassen und ohne gründlichen Gegencheck Geldbeträge an Unbekannte zu überweisen. Folgende Hinweise helfen, falsche Anrufer zu erkennen und abzuwimmeln:
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 Masche: Unbekannte Anrufer geben sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale aus, schildern ein gravierendes Problem und bieten eine Lösung gegen ein stattliches Entgelt an. Nicht selten werden die Angerufenen aufgefordert, ihre persönlichen Daten preiszugeben. Angeblich, um die notwendigen Unterlagen zusenden zu können. Mitunter wird den Betroffenen auch gleich die Bankverbindung mit entlockt.  Wachsam reagieren: Fremden oder dubios erscheinenden Anrufern sollten niemals persönliche Daten und vor allem keine Kontonummer preisgeben werden. Ganz wichtig: Keine Zusagen am Telefon machen sowie auch niemals einen geforderten Betrag an einen unbekannten Empfänger überweisen!  Gezahltes Geld zurückfordern: Betroffene, die unter dem Eindruck eines unvorhergesehenen Anrufs Geld überwiesen haben oder ihre Kontoverbindung zur Abbuchung von dubiosen Serviceleistungen bekanntgegeben haben, sollten schleunigst reagieren und den abgebuchten Betrag von ihrer Bank zurückbuchen lassen.  Gegen ungebetene Anrufer vorgehen: Wer Hinweise für ein betrügerisches Verhalten oder eine bewusste Irreführung erkennt, sollte den Namen des Anrufers, die Adresse der Firma, Datum, Uhrzeit sowie den Grund des Anrufs und die angezeigte Rufnummer notieren und Strafanzeige bei der nächsten Polizeidienstelle erstatten, damit das kriminelle Treiben strafrechtlich verfolgt werden kann.


Rechtlichen Rat und seriöse Hilfe gegen Abzockmaschen am Telefon gibt’s in der Beratungsstelle in der Wilhelmstraße 37. Termine können unter 02251 506 45 01 vereinbart werden.

 

Zahnzusatzversicherung ?

Brauchen die Zähne eine eigene Versicherung?
Kosten und Nutzen verschiedener Behandlungen

Ein gewinnendes Lächeln gilt als Erfolgsfaktor, und Schäden an Zähnen oder Zahnfleisch können schwerwiegende Folgen haben. Mehr als 14 Millionen Menschen in Deutschland haben deshalb eine private Zahnzusatzversicherung. Die soll Zahnarztkosten abdecken, die gesetzliche Krankenkassen nicht übernehmen. Welche Kosten aber sind das eigentlich, und lohnt sich eine solche Versicherung? Der „Ratgeber Zähne - Was Patienten wissen müssen: Behandlung, Kosten, Rechte“ der Verbraucherzentrale NRW klärt unter anderem darüber auf.

Das Buch hilft dabei, Kassen- von Privatleistungen zu unterscheiden und vollständige Preisauskünfte vor jeder Behandlung einzuholen. Zudem informiert der Ratgeber ausführlich über unterschiedliche Behandlungen von der Füllung über die Zahnspange bis zu Implantaten und Prothesen. Dabei werden Vor- und Nachteile unterschiedlicher Methoden aus medizinischer und wirtschaftlicher Sicht erläutert. Auch kosmetische Maßnahmen wie das Bleaching oder das Aufbringen von Veneers sind Themen. Damit das Zusammenspiel mit Zahnarzt oder Zahnärztin gut klappt, hilft ein Kapitel bei der Suche nach einer geeigneten Praxis, während ein weiteres sich mit Rechten der Patienten und Pflichten der Mediziner beschäftigt.

Der Ratgeber hat 192 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in der Verbraucherzentrale Euskirchen, Wilhelmstraße 37, Tel. 02251 506 45 01 erhältlich.